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Weihnachtsessen für Kinder

Weihnachten wird geschlemmt! Aber Ente mit Rotkohl oder Gänsebraten mit Rosenkohl rufen bei kleineren Kindern selten Begeisterung hervor. Wir zeigen Ihnen, welche festlichen Gerichte auch die Kleinen lieben werden. Mit unseren Tipps und Rezepten wird das Weihnachtsfest zu einem schönen Erlebnis für Groß und Klein. Frohe Weihnacht!

Das geht immer: Kartoffelsalat mit Würstchen

Seit Generationen erfreut sich dieses Gericht bei vielen Familien großer Beliebtheit. Ob Kartoffelsalat mit oder ohne Mayo bleibt ganz Ihren Vorlieben überlassen. Am besten Sie bereiten den Kartoffelsalat schon am Vortag vor und machen am Weihnachtsabend nur noch die Würstchen warm.

5 Tipps für ein entspanntes Weihnachtsessen mit Kindern

1. Wagen Sie keine Experimente und setzen Sie lieber auf ein Gericht, das Ihre Kinder bereits mögen.

2. Greifen Sie nicht zu bitterem Gemüse und geschmacksintensivem Fleisch.

3. Kochen Sie nicht mit Alkohol, denn der verkocht nicht immer und schmeckt Kindern auch nicht. Wein und Bier können Sie meist problemlos durch Brühe ersetzen.

4. Bereiten Sie so viel wie möglich vor, damit das Essen an Heiligabend schnell auf dem Tisch steht.

5. Lassen Sie Ihre Kinder mithelfen und geben Sie ihnen einfache Aufgaben. Rühren oder Servietten falten sind immer eine gute Beschäftigung.

Wenn es doch der traditionelle Braten sein muss ...

In Ihrer Familie ist der Weihnachtsbraten ein Muss? Kein Problem, aber greifen Sie bei kleineren Kindern lieber zu Schwein oder Pute und nicht zu Wild. Auch die Beilagen sollten nicht zu ausgefallen sein. Hier empfehlen sich einfache Salzkartoffeln, Knödel oder Spätzle. Als Gemüse können Sie meist mit Möhren nichts falsch machen und auch Apfelrotkohl mögen viele Kinder.

Hauptgerichte

Eine Vorspeise ist bei kleinen Kindern überflüssig. Starten Sie lieber direkt mit einem leckeren Hauptgang: Wie wäre es mit kleinen Schnitzeln und Sternpommes? Oder lieber Pizza-Raclette? Das lieben die meisten Kinder, denn beim Raclette kann sich jeder sein Pfännchen nach den eigenen Vorlieben füllen. Probieren Sie es doch mal mit Pizza-Raclette für die Kleinen und normalem Raclette für die Erwachsenen.

Desserts

Die meisten Kinder haben für eine leckere Nachspeise sicher noch ein bisschen Platz im Magen. Ob Milchreis, Pudding oder Bratapfel, lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten inspirieren. Pssst, machen Sie es doch mal wie die Dänen und verstecken Sie eine Mandel im Milchreis. Wer die Mandel findet, bekommt ein kleines Extrageschenk. Man munkelt ja, dass die Mandel meist in den Desserts der Kinder zu finden ist.

Vorbereitung ist alles!

Meist können es die Kleinen kaum erwarten, bis endlich das Christkind kommt. Spannen Sie die Kinder lieber nicht zu lange auf die Folter, wenn Sie stundenlang in der Küche stehen. Bereiten Sie lieber so viel wie möglich am Vortag oder am Morgen vor, damit am Abend das Essen schnell auf dem Tisch steht.

Weniger ist mehr!

Es muss nicht immer das Menü sein, denn so lange am Tisch zu sitzen ist für die meisten Kinder kein Spaß und so viel essen können sie auch nicht. Besser ist es wenn Sie Vorspeisen wie Suppen oder Salate weglassen und direkt mit dem Hauptgericht beginnen. Für den Nachtisch finden die Kinder aber meist noch eine freie Ecke im Magen.

Wie wäre es mit einem Buffet?

In vielen skandinavischen Ländern ist ein Buffet anstelle eines Weihnachtsmenüs üblich. Kein Wunder, denn so kann sich jeder nehmen, was er mag und es gibt keinen Knatsch. Vor allem wenn Sie mit allen Verwandten und Gästen feiern, empfiehlt sich ein Buffet. So können Sie verschiedene Speisen für Kinder und Erwachsene zubereiten und jeder kann sich nehmen, was er mag.

Was lässt sich vorbereiten?

Der Klassiker Kartoffelsalat mit Würstchen lässt sich ganz hervorragend vorbereiten, denn Kartoffelsalat schmeckt sowieso am besten, wenn er einige Stunden durchgezogen ist. Bereiten Sie ihn am besten am Vorabend zu, sodass Sie an Heiligabend nur noch schnell die Würstchen aufwärmen müssen.

Gibt es bei Ihnen an Heiligabend Raclette, können Sie viele Zutaten ebenfalls bereits am Morgen in mundgerechte Stücke schneiden und bis zum Abendessen abgedeckt im Kühlschrank lagern. Wenn die Kinder schon etwas größer sind, kann die ganze Familie dabei helfen.

Blattsalate sollten Sie dagegen nicht zu früh zubereiten, denn sie fallen schnell zusammen. Aber auch hier können Sie schon einige Arbeitsschritte vorholen. Waschen Sie den Salat und entfernen Sie zum Beispiel bei Feldsalat die Wurzeln. Stellen Sie den vorbereiteten Salat dann wieder in den Kühlschrank. Auch das Dressing können Sie schon vorbereiten und im Kühlschrank lagern.

Ein Nachtisch wie Pudding oder Milchreis lässt sich in der Regel ebenfalls sehr gut vorbereiten.

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