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Stollen - Weihnachten Backen

Stollen – ein Klassiker mal anders

Ein Klassiker – fünf leckere Varianten

Außen eine dicke Puderzuckerschicht, innen süße Rosinen, Korinthen, Zitronat und Orangeat. Das klingt verdächtig nach einem der beliebtesten Weihnachtsklassiker: dem Stollen. Der schwere Hefeteig kann natürlich auch ganz nach Geschmack variiert werden - köstliche Inspirationen haben wir hier für Sie gesammelt!

Tipps und Tricks für Ihren Stollen

  • ein guter Stollen braucht Geduld. Das beste Aroma entfaltet er, wenn Sie ihn schon einige Tage vor dem Verzehr backen
  • ein wuchtiger Stollen ist meist nicht nach einem Tag verputzt. Schneiden Sie ihn in der Mitte auf, so können Sie die beiden Hälften einfach zusammenschieben, ohne dass der Stollen von innen trocken wird
  • bewahren Sie Ihren Stollen in einer Blechdose auf oder wickeln Sie ihn in ein sauberes Leinentuch ein - so bleibt er am längsten frisch

Ein kleiner Einblick in die Stollen-Geschichte

Wer an Stollen denkt, hat vermutlich direkt auch die Stadt Dresden im Kopf - der Dresdner Christstollen ist eine echte Berühmtheit. Erstmals erwähnt, und zwar als mittelalterliches Fastengebäck, wurde der Dresdner Christstollen schon 1474. Im Gegensatz zu heute war er aber alles andere als üppig. Mehl, Hefe und Wasser machten das Gebäck damals aus. Als 1491 dank des sogegannten "Butterbriefs" das Butter-Verbot aufgehoben wurde, profitierten auch die Stollenbäcker davon und verfeinerten ihre Kreationen von nun an auch mit gehaltvolleren Zutaten. Um 1500 wurde der Stollen dann erstmals auf dem ältesten deutschen Weihnachtsmarkt, dem Dresdner Striezelmarkt, angeboten.

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