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Sushi

Sushi

Sushi: kleine Köstlichkeit aus Fernost

Bereits seit geraumer Zeit erfreut sich Sushi größter Beliebtheit und nicht nur Asia-Fans genießen die kleinen Röllchen regelmäßig. Zunächst wurden die asiatischen Häppchen als Trendfood abgetan, doch inzwischen ist Sushi durchaus etabliert und in verschiedensten Restaurants auf der Speisekarte zu finden. Ob nun vom spezialisierten Lieferdienst, in der angesagten Sushibar, in der Filiale des Supermarkts oder auf der Speisekarte vieler Sternerestaurants: Sushi hat seinen Platz in der kulinarischen Landschaft gefunden.

Top 8 Sushi Rezepte

Woher kommt der Name Sushi?

Das Wort stammt aus dem Japanischen und wird dort aus mehreren Schriftzeichen, sogenannter Kanjis, gebildet. Die Kombination der Schriftzeichen lässt sich verschieden deuten. Eine Interpretation ist, dass das Wort Sushi so viel bedeutet wie "säuerlich". Eine andere Interpretation verweist darauf, dass das erste Schriftzeichen "langes Leben" bedeutet und Sushi somit als besonders gesund gilt.

Ist Sushi eine japanische oder chinesische Delikatesse?

In der Regel wird Sushi unmittelbar mit Japan assoziiert. Doch die ersten Vorläufer des heute so beliebten Sushis stammen aus China. Im zweiten Jahrhundert nach Christus wurde in China fermentierter Reis genutzt, um frische Fische zu konservieren. Der Fisch wurde in das saure Getreide gewickelt, um ihn haltbar zu machen. Dieser wurde dabei allerdings nicht verzehrt. Im achten Jahrhundert gelang diese Methode nach Japan, wo sie bis ins vierzehnte Jahrhundert angewendet wurde. Erst 1824 erfand der Japaner Hanaya Yohei die moderne Version des Sushis. In nur wenigen Handgriffen verarbeitete Yohei Reis, frischen Lachs und Thunfisch und verkaufte das Ergebnis an hungrige Arbeiter im heutigen Tokio. An den weltweiten Erfolg, tausende Restaurants, Ketten mit mehreren Filialen oder gar einen Lieferdienst war damals noch nicht zu denken.

Wie gesund ist Sushi?

Allgemein gilt Sushi als gesundes Fast Food. Frischer Fisch, Gemüse und Algenblätter tragen ihren Teil dazu bei. Im Durchschnitt enthält Sushi rund sieben Gramm Fett pro 100 Gramm. Der Fisch liefert dem Körper wertvolle tierische Eiweiße, Omega-3-Fettsäuren und wichtige Mineralstoffe. Je höher der Anteil an Fisch und Gemüse ist, umso gesünder wird das Sushi. Wer sich allerdings für moderne Varianten mit frittiertem Fleisch oder Mayonnaise entscheidet, muss mit mehr Kalorien rechnen.

Warum kein Sushi in der Schwangerschaft?

So lecker Sushi auch ist: Schwangere und Immunschwache sollten auf den Verzehr der kleinen Röllchen verzichten, wenn diese mit rohen Zutaten zubereitet sind. Der rohe Fisch kann mit gefährlichen Keimen kontaminiert sein, die für Schwangere und Immunschwache schädlich sein können.

Siegeszug des Sushis dank Globalisierung

Während des zwanzigsten Jahrhunderts emigrierten zahlreiche Japaner in die Vereinigten Staaten von Amerika. Viele von ihnen siedelten sich in der Region um Los Angeles an. Dort wurden die asiatischen Sushi-Kreationen weiterentwickelt und dem amerikanischen Gaumen angepasst. So entstanden neue Formen. Insbesondere der Name der beliebten California Roll, auch als Inside-Out Roll bekannt, deutet auf diesen Ursprung hin. Von Amerika aus schwappte der Trend in den 90er Jahren auch nach Europa über. Seither ist Sushi kaum aus unserem Leben wegzudenken.

Grundzutaten für Sushi – mehr als Lachs, Thunfisch und Reis

Das Grundprinzip der kleinen Happen ist immer dasselbe. Säuerlicher Reis bietet die Grundlage für die appetitlich angerichteten Kunstwerke. Weitere Bestandteile der Reisgerichte variieren ja nach Sorte. Oft wird Sushi mit Fisch, Garnelen oder anderen Meeresfrüchten serviert, aber auch Tofu, Gemüse oder sogar Frischkäse zählen zu beliebten Sushi-Zutaten. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über typische Sushi-Zutaten. Viele davon können Sie auch in Ihrer REWE Filiale einkaufen oder direkt vom REWE Lieferservice nach Hause bringen lassen. Der REWE Lieferservice wird Ihnen ausschließlich frische Zutaten liefern – ob Lachs, Thunfisch, Tofu oder Avocado.

Wie koche ich Sushi-Reis? Unser Video zeigt es ganz genau!

Der klassische Sushi-Reis

Reis bietet die Grundlage des Sushis. Daher ist es wichtig, dass auch die richtige Sorte für die Verarbeitung gewählt wird. Idealer Sushi-Reis hat einen bestimmten Stärkegehalt. Dieser ist für die ideale Klebeeigenschaft des Getreides verantwortlich. Eine Reissorte, die zu wenig klebt, ist fürs Sushirollen ungeeignet, da die Rolle leicht wieder auseinanderfallen wird. Die richtige Reissorte wird zunächst mehrfach mit Wasser durchgespült, bis genügend Stärke aus den Reiskörnern gewaschen wurde und nur noch klares Wasser abfließt. Danach wird das Getreide gekocht und mit einer Mischung aus Reisessig, Zucker und Salz gesäuert. In der traditionellen japanischen Küche wird der Sushi-Reis im sogenannten Hangiri zubereitet. Der runde Holzbottich mit flachem Boden eignet sich ideal dafür, da der Hangiri überschüssiges Wasser aufsaugt, ohne, dass der Reis matschig wird.

Noriblätter – Getrocknete Algenblättern geben Halt

Die äußere Hülle vieler Sushi-Varianten bilden Noriblätter. Nori besteht aus verschiedenen Algensorten und hält die kleinen Rollwerke zusammen. Sie können Nori als Grundlage für selbstgemachtes Sushi verwenden, allerdings erfordert die Handhabung der Algenblätter zunächst etwas Übung, da sie leicht durchbrechen oder abreißen können.

Frischer Fisch ist das A und O

Nicht jede Fischart eignet sich zur Verarbeitung zu Sushi. Pangasius etwa ist zur Herstellung von Sushi nicht ideal. Lachs und Thunfisch eignen sich hingegen besonders gut. Sofern Lachs oder Thunfisch frisch und von guter Qualität (im Fachjargon "Sashimi-Qualität") sind, können diese Sorten roh verzehrt werden. Achten Sie beim Einkauf und Transport darauf, dass die Kühlkette keinesfalls unterbrochen wird. Sobald das Produkt anfängt intensiv zu riechen, ist er für den Rohverzehr nicht mehr geeignet.
Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, der kann auch auf Alternativen wie Tofu, Gurke oder Avocado zurückgreifen.

Surimi – geliertes Fischeiweiß

Oft werden Sushi-Rollen mit sogenanntem Surimi zubereitet. Dabei handelt es sich um gehackten Fisch, welcher mit Zucker gekocht wird. Durch den Prozess geliert die Masse und wird fest. Oft wird die Masse in kleine Sticks gepresst und verkauft. In diesem Format gelangt das Fischeiweiß auch ins Sushi.

Avocado – besonders beliebter Fischersatz

Wer aus verschiedenen Gründen keinen Lachs oder Thunfisch verzehren kann, darf oder möchte, der kann zu vegetarischen Ersatzprodukten greifen. Besonders beliebt ist die Avocado, da sie geschmacklich sehr gut zum gesäuerten Sushi-Reis passt. Achten Sie beim Einkauf darauf, dass die Avocado den richtigen Reifegrad hat. Ist die Avocado zu hart, schmeckt sie nicht gut. Ist sie jedoch zu weich, lässt sie sich zu leicht zerdrücken und ist nicht mehr geeignet für die Zubereitung.

Sojasauce – würzige Ergänzung zum Sushi

In weiten Teilen Asiens ist Sojasauce ein fester Bestandteil der jeweiligen Landesküche. Zubereitet wird sie aus Wasser, Sojabohnen und Salz. Traditionell hergestellte Sojasauce enthält keinerlei chemischer Zusatzstoffe und hat einen ähnlich hohen Stellenwert wie guter Wein. Sojasauce wird nämlich ebenfalls über längere Zeiträume gelagert, damit sie Zeit zum Reifen hat. Nur so entwickelt sie ihren markanten Eigengeschmack.

Wasabi – grüne Schärfe

Die grüne Wasabipaste wird oft zu Sushi gereicht. Die originale Rezeptur besteht aus einer Meerrettichart, die in Japan beheimatet ist. Dort wird diese frisch geraspelt zu Sushi gereicht. In Deutschland sind bereits verarbeitete Wasabipasten geläufig. Diese bestehen nicht nur aus Wasabi, sondern auch aus Senfpulver und schmecken daher anders als die eigentliche Wasabipflanze.

Gari – eingelegter Ingwer

Zum Sushi wird oft eingelegter Ingwer gereicht. Zur Herstellung wird zunächst ein Sud aus Essig, Salz und Zucker zubereitet. Darin werden die schmalen Ingwerstreifen dann eingelegt. Sie sollten den Ingwer allerdings nicht auf Ihr Sushi legen, sondern diesen immer nur zwischen den einzelnen Sushi-Happen verspeisen. Der Ingwer soll nämlich dafür sorgen, dass der Geschmackssinn zwischen den verschiedenen Teilchen neutralisiert wird und den Gaumen so auf die neue Geschmackskombination vorbereiten.

Sushi selber machen – Wie macht man Sushi?

Obwohl es Sushi inzwischen an jeder Ecke zu kaufen gibt, wird das Selberrollen immer beliebter. Die kleine Köstlichkeit zuzubereiten, ist gar nicht so schwierig. Neben einem scharfen Messer, Sushi-Reis und Fisch oder anderen Belag Ihrer Wahl, sollten Sie sich noch eine sogenannte Makisu, eine Bambusmatte, holen. Damit bekommen Sie die Sushis in ihre typische Rollenform.

Die Sushi-Form macht den Unterschied

Sushi gibt es in zahlreichen Varianten. Bei der Bezeichnung der einzelnen Sushi-Variationen kommt es auf die Zubereitung sowie die Präsentation an. Was sich hinter den Namen auf der Speisekarte Ihres favorisierten Restaurants oder auf der Homepage des Sushi-Lieferservice verbirgt, erfahren Sie im Folgenden.

Chirashi-Sushi

Wer sich nicht zutraut, Sushi selbst zu rollen, der kann sich zunächst einmal an Chirashi-Sushi versuchen. Diese Variation wird auch als Streu-Sushi bezeichnet, da hier die verschiedenen Bestandteile auf der Grundlage des gesäuerten Reises angerichtet werden. Ob Lachs, Tofu oder Avocado als Topping gewählt werden, ist dabei ganz egal. Beim Chirashi-Sushi sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Daher eignet sich diese Variante besonders für Neulinge der Sushi-Zubereitung.

Maki – der gerollte Klassiker

Übersetzt bedeutet der Name ungefähr so viel wie gerollte Sushi. Meist ist es genau dieses Sushi, an das der Laie denkt, wenn es um die Leckereien aus Japan geht. Die klassischen Makis werden mithilfe eines Noriblatts gerollt. Die Position des Noriblatts verrät dabei, um welche Makiart es sich handelt.

Hoso-Maki – vom Noriblatt umhüllt

Bei dieser Sushi-Form bildet Nori die äußere Hülle der Spezialität. Gefüllt sind Hoso-Maki mit nur einer oder zwei Zutaten. Klassischerweise werden die kleinen Rollen mit rohem Fischfilet, in der Regel Lachs oder Thunfisch, Tofu, Omelett, Gurke, Avocado oder Aal gefüllt.

Futo-Maki – der große Bruder des Hoso-Makis

Genau wie bei kleineren Sushi-Spezialitäten wird auch das Futo-Maki von Nori umschlossen, allerdings werden hierbei drei oder mehr Zutaten von Reis und Algenblatt umhüllt. Daher kann Futo-Maki auch mit "große Rolle" übersetzt werden. Beim Hoso-Maki wird meist nur ein halbes Noriblatt verwendet, bei größeren Rollen hingegen reicht oft nur ein ganzes Algenblatt, um alles zu umschließen.

Ura-Maki – auch als California Rolls oder Inside-Out-Rolls bekannt

Die klassische Form des gerollten Sushis wurde von japanischstämmigen Einwandern in den USA kurzerhand umgekehrt. Viele Japaner ließen sich an der Küste Kaliforniens nieder und brachten ihre kulinarischen Leckereien mit sich. Bei einer sogenannten Inside-Out-Roll befinden sich in der Mitte der Rolle verschiedene Zutaten, welche unmittelbar von Nori umschlossen werden. Erst dann folgt der Sushi-Reis. Die Rolle wird dann mit Sesam oder auch mit Fischeiern dekoriert und aufgeschnitten. Somit macht sie ihrem Beinamen Inside-Out-Roll alle Ehre. Diese Rolle ist unter verschiedenen Namen auf der Speisekarte zu finden. Die Ura-Roll wird häufig mit Frischkäse als zentralem Bestandteil angeboten. Der Streichkäse gilt als amerikanische Ergänzung zum Sushi, findet sich aber auch in Filialen europäischer Sushi-Anbieter wieder.

Gunkan-Maki – besonderer Schutz für empfindliche Zutaten

Diese Variante der Sushi-Spezialität beinhaltet besonders druckempfindliche Zutaten. In der Regel sind das Fischrogen, insbesondere der als Delikatesse geltende Kaviar. Da beim Zusammenrollen der Sushis viel Druck auf die Produkte ausgeübt wird, eignen sich Fischrogen nicht als Füllung. Beim Gunkan bildet Reis einen Boden im Inneren des gerollten Noris. Aufgefüllt wird die Rolle dann mit den empfindlichen Fischeiern. Daher werden diese auch als Schiffchen-Sushi bezeichnet, denn sie tragen eine kostbare Last.

Te-Maki Sushi – spitze Sushi-Tütchen mit frischem Inhalt

Anders als alle anderen Unterarten kommt Te-Maki Sushi nicht in der typischen Rollenform daher, sondern wird in einer Weise angerichtet, die an eine Eistüte erinnert. Aus dem Noriblatt wird eine spitze Tüte geformt, die dann mit gesäuertem Reis, Gemüse und frischem Fisch befüllt wird. Bei dieser Variante wird zur Herstellung keine Bambusmatte benötigt.

Nigiri – geballter Geschmack

Im Gegensatz zu den gerollten Sushi-Variationen werden beim Nigiri-Sushi der Reis und die anderen Zutaten nicht zusammen eingerollt. Aus dem Getreide wird ein längliches Bällchen geformt, das man dann mit frischem Fischfilet, Garnelen oder mit geschnittenem Omelett garniert. Das traditionelle Omelette aus Japan wird übrigens auch Tamago genannt. Um den Werken besseren Halt und mehr Stabilität zu verleihen, werden gelegentlich dünne Noriblätterstreifen um das Nigiri gebunden. Übersetzen kann man Nigiri-Sushi mit "Ballen-Sushi", da die Reisballen die Grundlage der Sushi-Spezialitäten bilden.

Oshi-Sushi – gepresste Delikatesse

Man könnte Oshi-Sushi auch als eine spezielle Unterart des Nigiri-Sushis bezeichnen. Hier bildet Reis ebenfalls die Basis, allerdings werden dieser und Belag in einer speziellen Holzform zusammengepresst und anschließend geschnitten. Daher ist diese Art des Nigiri sehr kompakt. Häufig wird nur ein Belag auf den Reis gepresst, es ist aber auch möglich, Sushi mit verschiedenen Schichten entstehen zu lassen. Weiche Zutaten wie Avocado sollten dabei allerdings nicht als äußere Schicht verwendet werden. Lachs hingehen hält dem Druck eher Stand und kann einen Abschluss bilden.

Sushi-Etikette – Wie isst man Sushi richtig?

Beim Sushi-Essen lauern viele Fallstricke. Isst man die Happen mit den Fingern oder doch mit Stäbchen? Welche Seite muss beim Sushi nach oben und wie unterscheidet sich die Esskultur in verschiedenen Restaurants?

Stäbchen oder keine Stäbchen? Das ist hier die Frage

In Japan wird Sushi mit den Fingern gegessen. Es handelt sich also eigentlich um klassisches Fingerfood. In Deutschland hat es sich durchgesetzt, Sushi mit Essstäbchen zum Mund zu führen. Da die Reisseite in der Regel nach oben zeigt, können Sie die Bissen mit Stäbchen gekonnt am Noriblatt packen. In Japan würden Sie mit Stäbchen im Sushi-Restaurant eher unangenehm auffallen. In Deutschland ist es allerdings unüblich, Sushi mit den bloßen Händen zu anzufassen. Orientieren Sie sich also am besten an Ihrer Umgebung und verzehren das Sushi so wie es in der jeweiligen Umgebung üblich ist.

Achtung beim Dippen!

Wenn Sie Ihr Sushi in Sojasauce tunken möchten, sollten Sie unbedingt darauf achten, niemals den Reis in die Sauce zu dippen. Zum einen wird dieser so feucht und das kunstvolle Gebilde verliert an Stabilität, zum anderen gilt es als Fauxpas, Sesam- oder Reiskörner in der Sojasauce zurückzulassen. Dippen Sie daher nur das Noriblatt oder den Fisch in die Sauce.

Welcher Wein zu Sushi?

Der feine Fischgeschmack kommt erst so richtig schön zur Geltung, wenn Sie sich für den passenden Wein dazu entscheiden. Frischer Weißwein ist da genau die richtige Wahl. Am besten sind Weißweine, die eine deutliche, aber gut eingebundene Säure sowie einen nicht zu hohen Alkoholgehalt haben und die nicht zu trocken sind. Mit einem Riesling machen Sie meist nichts verkehrt. Als Vorspeise zu Sushi eignen sich Miso-Suppe oder Algensalat besonders gut. Als Nachtisch wird gerne Obstsalat gereicht, da dieser nach dem salzigen Fisch noch einmal eine frische Note einbringt.

Von Sushi inspirierte Gerichte

Wie beliebt das klassische Sushi inzwischen ist, zeigt sich auch an den zahlreichen Varianten, die es nunmehr gibt. Das klassische Sushi inspiriert Köche ständig zu neuen Kreationen, die entweder die klassischen Sushi-Zutaten neu kombinieren oder in der beliebten, gerollten Form serviert werden. Vom Sushi-Burrito, der Sushi-Chicken-Bowl bis hin zum Sushi-Donut ist da einiges dabei. Hier stellen wir Ihnen einige Gerichte vor, die vom herkömmlichen Sushi abgeleitet wurden.

Sushi-Dessertvariationen

Die klassische Sushi-Form hat auch andere Gerichte inspiriert. Haben Sie beispielsweise schon einmal ein süßes Bananen Sushi probiert? Aus Tortilla-Wraps, Nuss-Nougat-Creme, Nüssen und Früchten werden hierbei kleine Sushi-Spezialitäten kreiert, die zwar geschmacklich nicht viel mit dem klassischen Sushi zu tun haben, allerdings optisch stark an die gerollten Maki erinnern.

Der Sushi-Burger

Hier werden Sushi-Zutaten neu kombiniert. Aus dem klebrigen Sushi-Reis werden Burger Buns geformt. Diese werden dann aufgeschnitten und mit frischem Lachs, Avocado und Gurke angerichtet. Für den besonderen Pfiff sorgen eine Surimi-Paste und Wasabi-Mayonnaise. So entsteht ein köstlicher Sushi-Burger.

Poké-Bowl mit Thunfisch und Avocado

Poké-Bowls sind ein Foodtrend mit hawaiianischen Wurzeln. In die bunte Schüssel kann alles gegeben werden, was schmeckt. Die Grundlage bildet in der Regel Reis. Darauf kommen dann leckere Fischwürfel, verschiedene Gemüsesorten, aber auch Obst finden ihren Weg in eine Poké-Bowl. In unserem Rezept für eine Poké-Bowl mit Thunfisch und Avocado wird der schmackhafte Sushi-Reis neben Thunfisch und Avocado mit Gurke, Karotten und Chinakohl angerichtet.

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