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Sport soll gegen Krankheiten helfen und manchem Wehwehchen vorbeugen. Ein gesundheitsorientierter Sport führt auch (fast immer) gleichzeitig zu einem gesunden Körper. Wichtig ist aber auch zu wissen, wie viel Sport gesund ist und wo die Grenzen liegen. Wie bei vielen Dingen im Leben ist auch beim Sport das richtige Maß entscheidend!

Wie hilft regelmäßige Bewegung gesund zu leben?

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Es ist nicht nötig, für einen Marathon zu trainieren, um seinem Körper etwas Gutes zu tun und gesund zu leben. Von null auf hundert ist ein Marathon auch eine zu große Herausforderung, die bei falschem Training eher gesundheitsschädigend wirkt. Bei kleinen, regelmäßigen Bewegungseinheiten – Beispiel: Treppe statt Fahrstuhl – kommt der Kreislauf ebenfalls in Schwung. Jede Bewegung regt die Fettverbrennung und den Muskelaufbau an. Umso intensiver – und damit herausfordernder für den Körper – die Bewegung, desto größer sind die Effekte.

Es wird immer wieder beobachtet, dass Stress durch Sport wesentlich gesenkt werden kann – ein wesentlicher Aspekt um gesund zu leben. Während der Körper auf Hochtouren arbeitet, werden Hormone ausgeschüttet, die den Stresshormonen den Kampf ansagen. Das berühmte "Kopf-Frei-Bekommen" beim Laufen oder Work-Out hat demzufolge einen gefühlten und gleichzeitig einen biochemischen Hintergrund.

Übrigens: Am 6. April ist Internationaler Tag des Sports. Warum der 6. April? Am 6. April 1896 fand die Eröffnung der ersten olympischen Spiele der Neuzeit in Athen statt!

Wo sind die Grenzen von "gesundem" Sport?

Sporternährung: gesund leben

Wer regelmäßig Sport treibt, hatte sicher auch schon mal einen Muskelkater. Das ist aber kein Beweis, dass der Sport richtig gemacht wurde. Was wir umgangssprachlich Muskelkater nennen sind mikroskopische Verletzungen im Muskelgewebe. Da bleibt die Gesundheit eher auf der Strecke: Die alte Regel, dass Sport erst richtig betrieben wird, wenn er wehtut, ist demzufolge ein Trugschluss – und zwar ein riskanter.

Sobald beim Dehnen, beim Laufen oder bei anderen sportlichen Bewegungen Schmerzen auftreten, ist dies ein deutliches Signal, dass der Körper falsch oder übermäßig belastet wurde.

Wenn Sport zur Besessenheit wird und als Ersatzbefriedigung für andere Dinge herhalten muss, kann von gesundem Sport keine Rede mehr sein.

Zuletzt noch eine wichtige Regel: Sport und Erholung gehen Hand in Hand! Wer ein anstrengendes Training hinter sich hat, hat sich ein Päuschen am nächsten Tag nicht nur verdient, der Organismus braucht diese Zeit zur Regeneration. Abhängig vom Trainingsplan gehört zwischen zwei anstrengenden Einheiten ein Minimum von einem Tag Pause, da ohne die Erholungsphase schnell Überlastungserscheinungen drohen.

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