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Der Rettich ist ein Wurzelgemüse, das ursprünglich aus Ägypten stammt. Bekannt ist er vor allem in Bayern. Dort gehört der scharfe "Radi" zum Oktoberfest wie das Bier und die Weißwurst.

Rettich: Sorten & Saison

Rettich

Neben dem klassischen weißen Rettich gibt es im Handel rosafarbenen, roten, braunen, violetten und schwarzen Rettich.

Dank der zahlreichen Variationen ist Rettich nahezu das gesamte Jahr über erhältlich. Von Mai bis Juli findet man überwiegend die weißen und rosafarbenen Mairettiche, von Juli bis September haben weiße Sommer- und Herbstrettiche Saison und von Oktober bis März schlägt die Stunde für braunen, violetten und schwarzen Rettich.

Übrigens: Rettich und Meerrettich haben ausschließlich die Schärfe gemeinsam und sind nicht näher miteinander verwandt.

Rettich lagern

Frischer Rettich hält sich im Gemüsefach des Kühlschranks gut zehn Tage. Er bleibt länger knackig, wenn er in ein feuchtes Tuch gewickelt wird. Im Gegensatz zu anderen Rüben kann man Rettich nicht einfrieren, er verliert dabei sein Aroma.

Zubereitungstipps für Rettich

Rettich

Rettich wird meist roh gegessen, da er beim Kochen schnell sein typisches Aroma verliert. Am leckersten ist der Radi roh als gesunder Snack zwischendurch, als Salat oder in Kombination mit Quark als Brotaufstrich.

Wer Rettich warm genießen möchte, sollte das Gemüse nicht länger als drei bis vier Minuten in Wasser oder Butter garen.

Tipp: Wer nicht gern scharf isst, bestreut den Rettich großzügig mit Salz und lässt ihn fünf Minuten lang ziehen. Anschließend trocknet man ihn mit Küchenpapier und verarbeitet ihn nach Wunsch weiter.