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Rueben Pastinake Rdk

Pastinaken und Petersilienwurzeln

Lange Zeit kamen Petersilienwurzeln und Pastinaken kaum in deutsche Kochtöpfe. Seit ein paar Jahren haben sich beide Gemüsesorten ihren Platz in der Küche zurückerobert – und das mit gutem Recht. Diese den Karotten ähnelnden Wurzeln zeichnen sich durch ihren angenehm aromatischen Geschmack aus und enthalten viele Mineralstoffe und Vitamine. Pastinaken und Petersilienwurzeln gehören zu den typischen Wintergemüsesorte.

Der Unterschied zwischen Petersilienwurzeln und Pastinaken

Pastinaken Petersilienwurzeln

Beim flüchtigen Hinschauen kann man diese beiden Wintergemüse nur schlecht voneinander unterscheiden. Wenn Sie die beiden Wurzeln genauer unter die Lupe nehmen, finden Sie jedoch zahlreiche Unterschiede.

 

  • Während die Pastinake ein Knollengemüse ist, gehört die Petersilienwurzel zur Familie der Wurzelgemüse. Sie trägt auch den Namen Wurzelpetersilie oder Knollenpetersilie.
  • Pastinaken sind rund doppelt so lang wie Petersilienwurzeln und am oberen Ende geringfügig dicker. Pastinaken haben eine Länge von circa 40 cm. Petersilienwurzeln werden bis zu 20 cm lang.
  • Die Pastinake hat einen süßen, nussigen Geschmack. Die Petersilienwurzel schmeckt stark nach Petersilie – würzig und kräftig.

Warenkunde Pastinaken

Pastinaken

Pastinaken sehen aus wie weiß bis cremefarbene Karotten. Sie schmecken süß, mild, leicht nussig – aber trotzdem würzig. Wie Möhren werden Pastinaken am besten im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert. Dort bleiben sie mehrere Wochen frisch. Entfernen Sie dafür das Grün und wickeln Sie die Pastinaken in ein angefeuchtetes Küchentuch.

Gut zu wissen: Bevorzugen Sie beim Einkauf kleine Wurzeln. Sie schmecken aromatischer und haben eine zartere Konsistenz als große Exemplare. Im REWE Markt finden Sie auch regionale Sorten, schauen Sie einfach mal nach REWE Regional Pastinaken.

Pastinaken – Tipps für die Zubereitung

Pastinaken Petersilienwurzeln

Pastinaken lassen sich auf viele, verschiedene Arten zubereiten und ebenso gut roh essen. Sie eignen sich hervorragend für:

  • Suppe
  • Eintopf
  • Gratin
  • Pasta
  • Risotto
  • Ofengemüse mit Karotten und Kartoffeln
  • geraspelt als Rohkost im Salat

Petersilienwurzeln – Tipps für die Zubereitung

 

Aufgrund ihres würzigen Geschmacks verwendet man die Petersilienwurzel – ähnlich wie Sellerie oder Lauch – gern für Eintöpfe oder Suppen. Sie lässt sich gut kochen, dünsten, backen, braten und frittieren. Als Beilage passt sie hervorragend zu Fischgerichten. Köstlich schmeckt sie kombiniert mit Karotten und Kartoffeln. Wie Pastinaken können Sie Petersilienwurzeln auch roh essen, beispielsweise geraspelt im Salat oder klein geschnitten als Snack zwischendurch.

Rezept: Pichelsteiner Eintopf

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