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Küchenmaschine, Spiralschneider, Hochleistungsmixer, Dörrautomat – einige Küchengeräte erleichtern die Zubereitung von Rohkostrezepten erheblich. Welche, lesen Sie hier!

Schneiden, häckseln, mixen, entsaften – welche Küchenmaschine brauche ich für Rohkost?

Entsafter

Wer auf Rohkost umstellen oder einfach mehr rohes Obst und Gemüse in seinen Speiseplan integrieren möchte, muss nicht sofort eine neue Küchenausstattung kaufen. Ein paar Küchenhelfer sind jedoch für Rohköstler unverzichtbar: Suppen und Smoothies werden püriert, Salatdressings, Brotaufstriche oder Säfte gemixt, Gemüse und Obst zerkleinert. Mit ein paar Basic-Küchengeräten spart man Zeit und erzielt vor allem auch bessere Ergebnisse.

Küchenmaschine – der vielseitige Küchenhelfer

Küchenmaschinen sind nicht nur für Rohköstler eine echte Bereicherung: Die praktischen Multifunktionsgeräte raspeln, kneten, schneiden, rühren, mahlen, pürieren und mixen – je nach Gerät unterschiedlich gut und schnell. Die Auswahl an Küchenmaschinen ist mittlerweile riesig und reicht von einfachen Basis-Geräten bis zu High-Tech-Maschinen. Für welche Küchenmaschine man sich entscheidet, ist eine Frage der Geldbörse und der Nutzung: Wer sein Küchenutensil täglich benutzt, sollte durchaus investieren und auf Qualität setzen. Teure Küchenmaschinen verfügen allerdings auch über Funktionen, die nicht jeder benötigt. Vor dem Kauf sollte man sich deshalb genau überlegen, für welche Arbeiten man die Maschine braucht und wie oft sie benutzt wird. Wem eine Küchenmaschine zu teuer und zu groß ist, der sollte sich für einen Standmixer entscheiden. Diese Küchengeräte sind um einiges günstiger und sehr praktisch für die Zubereitung von Rohkost, aber auch anderen Rezepten. In einem Mixer lassen sich Smoothies, Shakes, Säfte, Dips, Dressings, Suppen und Soßen schnell und einfach zubereiten. Die meisten Küchenmaschinen sind übrigens mit einem Mixer ausgestattet, sodass man sich kein extra Gerät kaufen muss.

Rohkost – welcher Entsafter bewahrt die Vitamine am besten?

Entsafter

Um gesunde Säfte herzustellen, benötigt man einen Entsafter. Man unterscheidet zwischen Zentrifugalentsaftern und Dampfentsaftern: Während Zentrifugenentsafter das Obst und Gemüse zunächst zerkleinern und ihnen dann den Saft durch Schleudern entziehen, werden die Zutaten beim Dampfentsafter durch heißen Dampf aufgelöst. Die meisten Entsafter arbeiten mit Zentrifugalkraft. Das ist für Rohköstler auch besser, da die Nährstoffe der Zutaten beim Schleudern besser bewahrt werden. Die beste Variante für Rohkostfans ist der sogenannte Slow Juicer. In einem Slow Juicer wird das Obst und Gemüse durch langsames Mahlen zerkleinert und schonend entsaftet, sodass die meisten Vitamine und Mineralstoffe im Saft enthalten bleiben.

Welches Dörrgerät braucht man für Rohkost?

Mit einem Dörrgerät kann man rohes Obst und Gemüse trocknen und haltbar machen: So lassen sich mit einem Dörrautomaten beispielsweise Trockenobst oder Gemüsechips zubereiten. Gedörrtes Obst und Gemüse sind jedoch nicht Jedermanns Fall. Deshalb sollte man vor dem Kauf genau abwägen, ob sich die Anschaffung eines solchen Küchengerätes auch wirklich lohnt. Denn wer nur ab und zu dörrt, kann dieses auch in seinem Backofen tun: Das dauert zwar etwas länger, erzielt aber genauso gute Ergebnisse.