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Apfelpfannkuchen mit Speck

Pfannkuchen

Pfannkuchen – beliebte Allround-Talente

Sie sind unter vielen Namen bekannt. Ob nun Pfannkuchen, Eierkuchen, Pancakes oder Palatschinken – alle beruhen auf demselben Grundrezept. Bei diesem Grundteig werden Mehl, Milch, Eier, Salz und Zucker zu einer geschmeidigen Masse verarbeitet, welcher dann in einer Pfanne ausgebacken wird.

Wo kommen Pfannkuchen her, mag man sich fragen. Doch diese Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, denn unterschiedliche Variationen der Eierkuchen gibt es in vielen Landesküchen. Es gibt ebenso viele Rezepte, wie es Variationen der Köstlichkeiten gibt. Denken Sie nur einmal an die französischen Crêpes, niederländische Poffertjes, russische Blini oder österreichischen Kaiserschmarrn. Woher der Name Kaiserschmarrn stammt, ist übrigens nicht eindeutig zu sagen. Einer Legende nach wurde die Speise anlässlich der Hochzeit von Kaiserin Sissi kreiert. Dabei sollte es ursprünglich Kaiserinschmarrn genannt werden. Da der Kaiserin der Nachtisch allerdings gar nicht zusagte und ihr Mann diesen viel lieber aß als sie, wurde die Speise kurzerhand umgetauft.

Wie vielseitig Pfannkuchen wirklich sind, zeigt sich schon bei den zahlreichen regionalen Unterschieden in der Zubereitungsart in Deutschland. In Deutschland sind nämlich nicht nur viele verschiedene Rezepte, sondern durchaus verschiedene Namen für die leckeren Gerichte gebräuchlich. Zu Verwechslungen kann es im Berliner Raum kommen. Hier versteht man unter Pfannkuchen nicht etwa in der Pfanne gebackene Eierkuchen, sondern das, was in anderen Regionen als Berliner oder Krapfen bezeichnet wird. Traditionell werden die Berliner Pfannkuchen oft zu Silvester oder Fasching gegessen.

Wie macht man Pfannkuchen?

Da die leckeren Teigfladen auch als Eierkuchen bekannt sind, dürfen Eier in keinem klassischen Grundrezept fehlen. Außerdem gehören Mehl und Milch in die meisten Rezepte. Welche Art von Mehl dabei verwendet wird, kann variieren. Viele Rezepte setzen auf Buchweizen-, oder Roggenmehl. Kuhmilch kann auch durch andere Milchsorten ersetzt werden, wie etwa durch laktosefreie Milch oder Milch aus Soja oder Mandeln. Je nachdem welche Art von Eierkuchen Sie zubereiten wollen, ändern sich die Verhältnisse zwischen den einzelnen Zutaten. Palatschinken und andere dünne Pfannkuchen werden aus eher dünnflüssigem Teig hergestellt. Kaiserschmarrn und andere dickere Pfannkuchen werden aus dickflüssigen Teigen zubereitet. Die Rezepte unterscheiden sich daher in ihren Flüssigkeitsangaben. Rezepte mit hohen Flüssigkeitsmengen sind selbstverständlich für dünne Pfannkuchen konzipiert. Rezepte mit niedrigen Flüssigkeitsangaben sind umgekehrt für dickere Pancakes berechnet.

Infografik zu Pfannkuchen-Fakten

Infografik Pfannkuchen

Warum soll man den Pfannkuchenteig ruhen lassen?

Oft empfehlen verschiedene Rezepte, den Teig für die Pfannkuchen ein bis zwei Stunden nach dem Verrühren der Zutaten ruhen zu lassen. Warum Pfannkuchenteig ruhen lassen, wenn man doch sofort Hunger hat, könnte man sich fragen. Wenn der Teig Zeit hat, können Klebstoffe im Mehl freigesetzt werden, wodurch der Teig eine besonders geschmeidige Konsistenz erhält. Dieser Faktor kann also das Backverhalten der Pfannkuchen beeinflussen. Denn der Teig wird durch das Ruhen weniger anfällig für Risse. Die Pfannkuchen fallen also weniger schnell auseinander.

Welche Pfanne eignet sich für Pfannkuchen?

Generell eignen sich beschichte Pfannen sehr gut, um darin Eierkuchen zu backen. Aber auch Eisenpfannen sind eine mögliche Alternative. Für spezielle Pfannkuchenarten gibt es entsprechende, meist beschichtete, Pfannen, die das Backen erleichtern. Crêpes-Pfannen etwa haben einen besonders niedrigen Rand oder die Leckereien werden auf einer speziellen Platte gebacken. Eine Poffertjes-Pfanne hingegen hat etwa münzgroße Vertiefungen, in die der Teig gegeben wird. So bleiben die kleinen Teigtaler perfekt in ihrer Form und laufen nicht beim Backen auseinander.

Pfannkuchen auf welcher Stufe backen?

Um den Teig perfekt zu garen, benötigt es schon einer gewissen Temperatur. Welche Hitze Pfannkuchen genau brauchen, um perfekt goldbraun zu werden, hängt unter anderem von der Art der Pfanne ab, welche Sie benutzen. Eine beschichtete Pfanne sollte nicht zu stark erhitzt werden. Generell ist die beste Empfehlung, die Pfannkuchen bei mittlerer bis hoher Hitze zu garen.

Wenn man zum ersten Mal selbst Pfannkuchen macht, kommt schnell die Frage auf: Warum klebt der Pfannkuchen in der Pfanne? Der Teig wird in der Regel in heißem Öl gegart. Welches Öl zum Pfannkuchen backen verwendet wird, richtet sich nach den gewünschten geschmacklichen Eigenschaften. Viele Rezepte schlagen Sonnenblumenöl, Kokosöl oder Rapsöl vor. Ungeeignet dagegen ist Olivenöl.

Wenn der Teig am Pfannenboden klebt, kann es daran liegen, dass sich nicht genug Öl am Pfannenboden befindet. Wenn Sie sich davor scheuen, mehr Öl in die Pfanne zu geben, weil sie befürchten, dass das Ergebnis später zu fettig sein wird, können Sie die fertigen Pfannkuchen nach dem Backen auf ein Stück Papierküchentuch geben. Dieses saugt überschüssiges Fett auf. Eine beschichtete Pfanne sorgt dafür, dass Sie weniger Fett verwenden müssen. Daher weisen viele Rezepte explizit auf diese Pfannenart hin.

Ein weiterer Grund, warum der Teig in der Pfanne klebt, kann sein, dass noch nicht die nötige Temperatur erreicht wurde.

Wann muss man den Pfannkuchen wenden?

Fast ist die leckere Speise fertig, jetzt muss sie nur noch gewendet werden. Doch wann ist der beste Zeitpunkt dafür, ohne den Teig zu zerreißen? Die Empfehlung dazu lautet, dass der Pfannkuchen gewendet werden kann, sobald der Rand des Teigkleckses beginnt, fest zu werden. Dann sollten Sie mit einem Pfannenwender vorsichtig testen, ob der Pfannkuchen sich bereits vom Pfannenboden lösen lässt. Ist dies der Fall, können Sie den Pfannkuchen wenden und auch von der anderen Seite goldbraun backen.

Zu viele Pfannkuchen: Wie lange sind sie haltbar?

Falls Pfannkuchen übrigbleiben, stellt sich schnell die Frage nach der Haltbarkeit. Pfannkuchen lassen sich in einer Plastikdose durchaus zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Kalte Pfannkuchen können auch lecker zubereitet werden. Sie können die Reste etwa füllen, aufrollen und zu kleinen Happen schneiden oder gar eine schwäbische Flädlesuppe kochen. Hier dienen Pfannkuchen als Suppeneinlage, indem aus ihnen die sogenannten Flädle hergestellt werden. Die Flädle landen dann in einer würzigen Suppe. Meist ist Rinderbrühe die Grundlage für dieses Gericht, aber es gibt auch vegetarische Rezepte mit Gemüsebrühe. In der REWE Rezeptsammlung finden Sie ein leckeres Rezept für Rinderbrühe mit Flädle.

Pfannkuchen Nährwerte: Das steckt in der kleinen Köstlichkeit

Pfannkuchen werden in der Regel in Fett ausgebacken. Daher enthalten Pfannkuchen ungefähr 10 g Fett pro 100 g. Werden Pfannkuchen nicht extra mit Eiweißpulver zubereitet, enthalten sie etwa 6 g Proteine. Ein etwa tellergroßer, dünner Pfannkuchen wiegt ungefähr 50 g.

Pfannkuchen Kalorien

Wer sich kalorienbewusst ernährt, interessiert sich natürlich auch für die Kalorienangaben von Pfannkuchen. Pro 100 g enthalten Pfannkuchen ungefähr 227 Kalorien. Die genauen Angaben variieren selbstverständlich je nachdem, welche Art der Eierkuchen Sie zu sich nehmen und wie diese zubereitet wurden. 227 Kalorien pro 100 g sind ein reiner Durchschnittswert.

Pfannkuchen Kohlenhydrate

Reguläre Pfannkuchen sind, da eine Hauptzutat Mehl ist, relativ kohlenhydratreich. Der Kohlenhydratanteil von 100 Gramm Pfannkuchen entspricht ungefähr 27 Gramm. Wenn das Mehl allerdings durch andere Zutaten ersetzt und auf Zucker verzichtet wird, kommen Pfannkuchen in der kohlenhydratarmen Variante mit deutlich weniger Kohlenhydraten aus.

Pfannkuchen ohne Milch

Es gibt verschiedene Gründe, auf Milch im Pfannkuchenteig zu verzichten. Eine Laktoseunverträglichkeit oder vegane Ernährungsweise können ausschlaggebende Gründe sein, um auf Milch zu verzichten. Wer nicht auf Pflanzendrinks zurückgreifen möchte, kann ganz einfach Mineralwasser mit Kohlensäure zum Teig geben.

Warum Mineralwasser im Pfannkuchen sogar einen positiven Effekt hat, ist leicht erklärt. Durch die Kohlensäure wird der Teig aufgelockert, denn es gelangt mehr Luft in das Teiggemisch. So schmeckt das fertige Ergebnis besonders lecker, da die Konsistenz fluffiger wird. Manche Rezepte verwenden neben Milch auch zusätzlich kohlensäurehaltiges Wasser, um diesen Effekt zu nutzen.

Wird allerdings zu viel Luft in den Teig eingearbeitet, kann es dazu kommen, dass beim Backen Risse entstehen und das Backwerk löchrig wird. Warum haben Pfannkuchen Löcher oder warum fallen Pfannkuchen auseinander, fragt sich der Laie. Ganz einfach: Die Luftbläschen im Teig platzen und dadurch entstehen die Löcher im fertigen Produkt!

Pfannkuchen ohne Mehl

Wer sich kohlenhydratarm oder glutenfrei ernähren möchte oder muss, greift lieber zu einem Grundrezept ohne Mehl. Viele Rezepte können nämlich ganz ohne Mehl zubereitet werden. Man muss nicht zwingend klassisches Weizenmehl oder andere Mehlsorten wie Roggen- oder Buchweizenmehl verwenden, um Pfannkuchen zu backen. Eine weitere Alternative zu herkömmlichen Mehlsorten ist Mehl aus Haferflocken. Um dieses Hafermehl herzustellen, können Sie ganz einfach Haferflocken in einen leistungsstarken Standmixer geben und die Haferflocken darin zu Mehl verarbeiten.

Ein Grundrezept ganz ohne Mehl kann aber beispielsweise auch auf Quarkbasis hergestellt werden. Da Quark eine relativ feste Konsistenz hat, kann er dem Teig die nötige Stabilität verleihen. Rezepte, die Quark verwenden, erfordern meistens nur wenig oder gar keine Flüssigkeitszugabe.

Pfannkuchen ohne Zucker

Zuckerfreie Eierkuchen eignen sich selbstverständlich besonders, um diese herzhaft zu füllen. Pikante Rezepte für Pfannkuchen können in unterschiedlichen Formen daherkommen. In der Bretagne werden herzhafte Crêpes etwa als Galettes bezeichnet. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass Mehl aus Buchweizen verwendet wird. Dieses ist kräftiger im Geschmack als herkömmliches Weizenmehl. Außerdem wird auch auf die Zugabe von Zucker verzichtet. Die Rezepte listen meist nur wenige Zutaten auf, nämlich Mehl, Salz und Milch. Gefüllt werden Galettes meist mit Käse, Schinken oder Speck, allerdings sind auch Eier als Füllung möglich.

Denkbar sind aber auch Rezepte, bei denen süße und salzige Komponenten kombiniert werden, etwa in einem Apfel-Speck-Pfannkuchen. Damit der Eierkuchen nicht zu süß wird, kann daher auf die Zugabe von Süßungsmittel in den Teig verzichtet werden, denn der Apfel bringt eine eigenen Süße mit sich. Der Speck hingehen wirkt als Gegengewicht zur Süße des Apfels und gleicht so den geschmacklichen Gesamteindruck kunstvoll aus.

Pfannkuchen ohne Ei

Wer keine Eier verzehren möchte, kann diese, obwohl das klassische Grundrezept kaum ohne Eier auskommt, leicht ersetzen. Eine zerdrückte Banane, eingelegte Lein- oder Chiasamen sorgen ebenfalls für die nötige Bindung des Teigs. Es kann auch zu Joghurt oder zuckerfreier Erdnussbutter gegriffen werden. Je nachdem, wodurch Sie die Eier im Teig ersetzen, kann der Geschmack des Pfannkuchens sich leicht ändern. Um eine optimale Bindung der Zutaten zu erreichen, sollten Sie die Zutaten in jedem Fall gründlich miteinander verrühren.

Low Carb Pfannkuchen

Herkömmliches Weizenmehl ist reich an Kohlenhydraten. Wer darauf verzichten möchte, kann zu alternativen Mehlsorten greifen. Beliebte Alternativen sind Lupinenmehl, Mandelmehl, Kokosmehl oder Kichererbsenmehl.

Wenn auf die Zugabe von Zucker zum Grundrezept verzichtet wird, kann durch andere Süßungsmittel zurückgegriffen werden. Beliebte Ersatzprodukte sind beispielsweise Stevia und Zuckeraustauschstoffe wie etwa Erythrit. Dadurch kommt es zu einem Kohlenhydratersparnis und auch die Anzahl der Kalorien nimmt ab, ohne dass die Pfannkuchen an Süße verlieren.

Eiweiß Pfannkuchen

Viele Pfannkuchenrezepte geben an, dass man die Eier zunächst trennen soll, um das Eiweiß steif zu schlagen. Es ist wichtig, dass beim Trennen keinerlei Eigelb in die falsche Schüssel gelangt. Sonst lässt sich die Eiweißmasse nicht zu Eischnee schlagen. Man kann allerdings getrost eine Prise Salz hinzugeben, denn das Salz sorgt beim Verrühren für noch mehr Stabilität.

Verrühren Sie zunächst alle anderen Zutaten, danach können Sie die Eiweißmasse vorsichtig unter den Pfannkuchenteig heben. In den fest geschlagenen Eiweißen befinden sich viele kleine Luftbläschen, welche so in den Pfannkuchenteig gelangen und ihn besonders luftig machen. Nachdem der Eischnee untergehoben wurde, sollte der Teig nicht mehr kräftig gerührt werden, da sonst die Luftblasen zerstört werden und der eigentlich gewünschte Effekt wieder nichtig gemacht wird. Insbesondere dickere Pfannkuchenarten werden mit steif geschlagenen Eiweißen hergestellt.

Protein Pfannkuchen

Wer auf Mehl und Zucker aufgrund des relativ hohen Kohlenhydratanteils verzichten möchte, kann spezielle Protein Pfannkuchen zubereiten. Anstelle des Mehls wird beispielsweise Eiweißpulver benutzt. Diese Proteinpulver sind mit oder ohne Geschmackszusatz erhältlich, daher können die Pfannkuchen durch die Zugabe des Pulvers durch verschiedene Aromen ergänzt werden. Denkbar ist etwa Schokolade als Geschmacksrichtungen des Proteinpulvers. Allerdings sind auch fruchtige Pfannkuchen mit Himbeer-, Pfirsich- oder gar Ananasgeschmack durch die entsprechenden Proteinpulver herzustellen.

In der REWE Rezeptsammlung gibt es etwa ein Rezept für Low Carb Pfannkuchen mit Eiweißpulver in der Geschmacksrichtung Vanille. Durch das feine Vanillearoma passen zu diesem Rezept verschiedene frische Beeren.

Wer lieber salzige Protein Pfannkuchen essen möchte, greift zum geschmacksneutralen Proteinpulver. Da die Hauptzutat der Protein Pfannkuchen Eier sind, erinnert dieser Pfannkuchen leicht an ein Omelett. Daher passen beispielsweise gebratene Champignons oder etwa Räucherlachs ausgezeichnet zu dieser Art der Protein Pfannkuchen.

Vegane Pfannkuchen

Wer neben Kuhmilch auch auf andere tierische Produkte verzichten möchte, kann anstelle der Eier andere Bindemittel für das Grundrezept verwenden. Viele Rezepte greifen auf Apfelmus oder zerdrückte Bananen zurück. So verzichten Sie auf tierische Produkte und der Teig erhält neue Aromen.

In der REWE Rezeptwelt können Sie ein besonders leckeres Rezept für Vegane Bananen-Pancakes mit frischer Kokosnuss finden. Bei diesem Rezept wird tierische Milch durch Sojamilch mit Vanillearoma ersetzt. Dadurch erhalten die Pancakes eine feine Vanillenote, die exzellent zu den Bananen im Teig passt. Durch die Zugabe von frischer Kokosnuss entsteht so eine exotische Komposition von Aromen. Vegane Pfannkuchen schmecken daher auf keinen Fall langweilig.

Gefüllte Pfannkuchen

Ob süß oder salzig, das Grundrezept kann man nach Belieben abwandeln und den fertigen Teig verschiedenartig füllen. Besonders beliebt sind klassische Varianten mit Zimt und Zucker, aber auch pikante Varianten, etwa mit Spinat, Champignons oder Grünkohl gefüllt, finden großen Anklang.

Pfannkuchen herzhaft zuzubereiten ist keine große Schwierigkeit. Der Grundteig wird ohne Zucker hergestellt. Gefüllt wird der Pfannkuchen dann mit würzigen Käsesorten, Schinken, Gemüse oder Pilzen. Der gefüllte Pfannkuchen kann gerollt, in der Mitte gefaltet oder doppelt gefaltet als Viertel serviert werden.

In der REWE Rezeptsammlung gibt es beispielsweise ein Rezept für köstliche Pfannkuchenröllchen mit Lachsschinken und Dillschmand. Da sich dieses Rezept gut vorbereiten lässt und die Pfannkuchenröllchen in kleine Scheiben geschnitten werden, eignet sich Rezepte wie dieses hervorragend als Fingerfood für kalte Buffets.

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