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Jeder, der nach einer gesunden und nachhaltigen Ernährungsumstellung sucht, trifft früher oder später auf die Paleo-Diät oder Paleo-Ernährung. Die Grundidee ist hier, dass nur Nahrungsmittel verzehrt werden, die auch schon im namensgebenden Paläolithikum, also in der Altsteinzeit vor ca. 100.000 Jahren, von unseren Vorfahren konsumiert wurden. Aber wie funktioniert die Paleo-Diät überhaupt?

Welche Lebensmittel sind bei der Paleo-Ernährung erlaubt?

Der Mythos einer sehr begrenzten Steinzeitdiät hält sich hartnäckig. Tatsächlich ist die Auswahl an Lebensmitteln bei der Paleo-Ernährung wesentlich größer als bei herkömmlichen Diäten.

Was darf man also bei der Paleo-Diät essen? Der Schwerpunkt liegt vor allem auf Fisch und Fleisch (z.B. von Wilhelm Brandenburg). Hierdurch wird der Bedarf an tierischem Eiweiß und Fett gedeckt. Gleichzeitig wird der Körper mit wichtigen Nährstoffen wie Eisen, Calcium und Magnesium versorgt. Für eine ausgewogene Zufuhr an weiteren Nährstoffen und Vitaminen gehört zu jeder Mahlzeit auch eine große Portion Gemüse. Als Dessert und für den kleinen Hunger zwischendurch kann man zu Nüssen, frischem Obst und Beeren greifen.

Was darf man bei der Paleo-Ernährung nicht essen?

Im Rahmen einer Paleo-Diät sollte auf verarbeitete Lebensmittel verzichtet werden. Hierzu gehören nicht nur Fertiggerichte und Süßigkeiten. Auch Brot und Milchprodukte enthalten oft sehr viel Zucker, Konservierungsstoffe und künstliche Aromen und sollten deswegen gemieden werden. Getreide und Nudeln haben in der Paleo-Ernährung ebenfalls nichts zu suchen. Lediglich alte Getreidesorten und Kartoffeln dürfen in kleinen Mengen gegessen werden.

Wie gelingt der Einstieg in die Paleo-Ernährung?

Verschiedenes Obst

Die Umstellung jahrzehntelanger Ernährungsgewohnheiten erweist sich häufig als kompliziert. Versuchen Sie sich deswegen nicht von einem Tag auf den anderen nach der Paleo-Ernährung zu richten, sondern machen Sie eine schrittweise Umstellung.

Beginnen Sie bei Ihrem Kaufverhalten: Wählen Sie bewusst Produkte aus dem Obst- und Gemüsesortiment aus. Wagen Sie ruhig etwas Neues! Auch die Fisch- und Fleischabteilung sollten Sie näher untersuchen. Probieren Sie beispielsweise eine Ihnen unbekannte Fischsorte in Ihrem liebsten Fischrezept aus. Je mehr Sie Ihren kulinarischen Horizont erweitern, desto weniger werden Sie alte Bekannte wie Nudeln und Joghurt vermissen. Reduzieren Sie kontinuierlich Ihren Konsum von Brot und weiteren Teigwaren sowie Milchprodukten.

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