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Sushi Salat

Meal-Prepping: die besten Tipps

Wer glaubt, dass das Meal-Prepping viel zu viel Zeit kostet, liegt falsch. Denn mit diesen Tipps und Tricks ist die Vorbereitung nicht nur super einfach, sondern geht auch richtig flott!

Leg dich fest!

Plane jede Woche zwei bis drei Stunden für dein Meal-Prepping ein - am besten an einem festen Tag. So entwickelt sich schnell eine Routine daraus, die im besten Falle sogar Spaß macht oder auch entspannend wirkt.

Jede Woche ist individuell

Essen im Büro

Schau vor dem Meal-Prepping unbedingt in deinen Kalender. An welchen Tagen bist du vielleicht schon zum Essen gehen verabredet? So vermeidest du, dass du am Ende der Woche unnötig Lebensmittel wegwerfen musst.

Soßen separat mitnehmen

Packe dir Salatsoßen unbedingt in eine kleine Extradose, in ein altes Marmeladenglas o.ä. So verhinderst du, dass die Blätter bis zur Mittagspause durchgeweicht sind. Auch Dips und andere Soßen schmecken am besten, wenn du sie erst kurz vor dem Servieren zu den anderen Zutaten gibst.

Große Portionen einfrieren

Koche ruhig große Mengen von Suppen oder Aufläufen. Die lassen sich nämlich prima einfrieren und du musst nicht die ganze Woche zum selben Gericht greifen. Übrigens, mit verschiedenen Toppings, wie z. B. Crôutons, Kernen oder Crème fraîche, lässt sich in Suppen oder Salate Variation bringen.

Passende Behälter finden

Dosen in Kühlschrank

Möglichkeiten das Essen sicher zu transportieren, gibt es viele. Von praktischen Lunchboxen mit kleinen Einzeldöschen bis hin zum Retro-Henkelmann mit Warmhalte-Funktion. Wer sich als Meal-Prepping Starter nicht gleich komplett ausstatten möchte, der kann auch einfach auf alte Einmachgläser oder leere Eispackungen zurückgreifen. Achte lediglich darauf, dass diese gut verschließbar sind oder du die notfalls durch eine Plastiktüte absicherst.

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