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Der 11. November ist in Deutschland und in einigen anderen Ländern der St. Martinstag, der mit verschiedenen Bräuchen verbunden ist. Für die Kinder steht der Laternenumzug am Martinstag im absoluten Mittelpunkt. Die Eltern freuen sich über eine lecker zubereitete Martinsgans.

Mehr als eine Zugabe – Beilagen zur Martinsgans

Zum klassischen Gänsebraten passen natürlich auch klassische Beilagen wie Rotkohl und Klöße.

Etwas Abwechlung bieten Rosenkohl, ein lauwarmer Weißkohlsalat, Wirsinggemüse oder Grünkohl. Kartoffeln oder Kartoffelpüree, Semmelknödel, Kartoffelklöße oder hausgemachte Spätzle harmonieren als Sättigungsbeilage mit der Gans. Diese lassen sich ebenfalls gluten- und laktosefrei zubereiten, wenn Sie glutenfreies Mehl bei der Zubereitung verwenden. Echte Alternativen zum Kohl sind traditionelle Winter-Gemüsesorten, wie zum Beispiel Steckrüben oder Schwarzwurzeln, die sich überraschend vielseitig zubereiten lassen.

 

Der süße Abschluss

Am 11. November, dem Martinstag, serviert man gern eine Martinsgans, die mit einer Füllung aus Äpfeln oder Maroni ein echter Gaumenschmaus ist. Serviert man sie traditionell mit Blaukraut und Knödeln – beziehungsweise Klößen – ist das Menü herrlich lecker, aber ein richtiger Sattmacher. Demzufolge wünscht man sich vom perfekten Dessert, dass es köstlich schmeckt, aber nicht zu schwer im Magen liegt. Mit unseren Tipps zaubern Sie den idealen Abschluss.

Leicht und glutenfrei – Bratäpfel

Wunderbar traditionell und ein perfekter Einstieg in die Vorweihnachtszeit ist der Bratapfel. Als leichtes Fruchtdessert ist er nach einer schweren Martinsgans optimal geeignet. Damit Ihnen die Bratäpfel gelingen, haben wir ein tolles Rezept für Sie zusammengestellt.

Entfernen Sie das Kerngehäuse mit einem speziellen Apfelmesser. Hacken Sie Mandeln klein oder schneiden Sie aus ihnen Stifte. Vermischen Sie zusätzlich Rosinen und Honig mit einer Prise Zimt und drücken Sie alles in die Äpfel hinein. Setzen Sie die Äpfel nebeneinander in eine gefettete Auflaufform, geben Sie auf jeden Apfel einen Hauch Margarine oder Butter und backen Sie die Äpfel bei 200 °C für circa 25 Minuten.

Traditionell – Weckmann, Stutenkerl und Martinsbrezel

Ursprünglich stellte man dieses Gebäck zu Ehren des Bischofs her. Die heutige Pfeife, die der Weckmann oder Stutenkerl hat, war in der Anfangszeit ein Bischofsstab. Diese Leckerbissen haben alle eines gemeinsam – einen süßen Hefeteig. Wie man den herstellt, erfahren Sie hier:

Für 6-8 Stück:
1 kg Mehl
2 Päckchen Trockenhefe
1 TL Salz
2 EL Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
125 g Butter
550 ml + 1 EL Milch 
2 Eier
Deko

Mehl, Hefe, Salz, Zucker und Vanillin-Zucker mischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Butter schmelzen und mit 550 ml Milch und 1 Ei in die Mulde geben. Alles zu einem glatten Teig verkneten und ca. 40 Minuten gehen lassen. Teig in 4 Stücke teilen und Weckmänner daraus formen. 1 Ei mit 1 EL Milch verquirlen und Wckmännder damit bestreichen. Nach Belieben verzieren, z. B. mit Rosinen, Mandelstiften oder Hagelzucker. Auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 20 Minuten backen.

 

Weitere Rezeptideen für ein süßes Finale

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