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Ein echter Dauerbrenner

Sie lieben Suppen? Dann darf der Herbstklassiker Kürbissuppe in den kühlen Monaten sicher häufiger auf Ihre Teller wandern. Sie eignet sich als Vorspeise und als Hauptgericht und lässt sich auf viele unterschiedliche Arten würzen und verfeinern.

Welcher Kürbis eignet sich für die Kürbissuppe?

Der Weg zur perfekten Kürbissuppe beginnt schon beim Einkauf...

Optimal für die Zubereitung einer Kürbissuppe sind die beiden Kürbissorten Hokkaido und Butternut, da sie beide hervorragend aromatisch sind und leicht nussig schmecken. Der große Vorteil beim Hokkaido-Kürbis ist, dass er sich mitsamt seiner Schale zu Suppe verarbeitet lässt und somit das lästige und zum Teil aufwendige Schälen wegfällt. Wer Zeit hat und den Aufwand des Schälens nicht scheut, kann den Butternut-Kürbis auswählen, die leicht buttrige Konsistenz des Kürbisfleischs macht die Suppe wunderbar cremig. Der Muskat-Kürbis ist ebenfalls gut für die Suppe geeignet.

Wie kocht man die Kürbissuppe?

Nach dem Schnippeln kocht sich die Suppe fast von selbst...

Das Aufwendigste an der Zubereitung der Kürbissuppe ist das Schälen und Zerteilen der Kürbisse. Zunächst waschen und ggf. schälen Sie den Kürbis. Anschließend schneiden Sie den Deckel mit dem Stielansatz mit einem scharfen Messer ab. Es empfiehlt sich, den Kürbis als Nächstes zu halbieren und von seinen Kernen und Fäden zu befreien. Dann wird er in kleine Stücke geschnitten.

In einem Topf werden klein gewürfelte Zwiebeln mit Olivenöl angebraten. Nach ein paar Minuten gibt man die Kürbisstücke hinzu und lässt sie leicht andünsten. Wer seine Kürbissuppe mit Ingwer verfeinern will, kann diesen direkt hinzufügen, bevor die Gemüsebrühe dazugegeben wird. Auch lecker schmecken ein paar Möhren als zweite Gemüsesorte in Ihrer Suppe. Lassen Sie das Ganze lange genug köcheln, bis der Kürbis schön weich ist!

Zum Schluss pürieren Sie das Gemüse mit einem Stabmixer und schmecken die fertige Suppe mit Salz und mit den anderen Gewürzen ab. Und schon können Sie genüsslich essen.

Wie würzt und verfeinert man Kürbissuppe?

Beim Würzen und Verfeinern der Kürbissuppe sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Hier ein paar leckere Idee, die immer passen:

  • Statt ausschließlich in Gemüsebrühe kann der Kürbis ebenfalls in Kokosmilch garen. Die Kürbissuppe mit Kokosmilch schmeckt exotisch und herrlich cremig.
  • Für eine gelungene Kürbiscremesuppe gibt man Sahne in die fertige Suppe.
  • Schärfe verleihen kann man der Kürbissuppe mit Curry, das man vor dem Pürieren hinzugibt.
  • Für Raffinesse in der Suppenschüssel sorgen gebratene Garnelen, die vor dem Servieren auf die Teller gegeben werden.
  • Fruchtig wird die Suppe mit einem Glas Apfelmus.
  • Liebhaber exotischer Kräuter können ihr Süppchen mit Zitronengras oder Koriander abschmecken.

Und was passt zur Kürbissuppe?

Damit die Suppe auch schön satt macht, darf Brot zum Tunken nicht fehlen

Wer Kürbissuppe als Hauptgericht serviert, bietet auf jeden Fall Brot zur Suppe an. Im Idealfall backen Sie dieses sogar selbst. Perfekt eignen sich ausgefallenere Brotsorten, wie beispielsweise Kürbiskernbrot, Ingwerbrot, Ciabatta mit Oliven, Laugenstangen oder Fladenbrot. Ist die Suppe als Vorspeise gedacht, passen italienische Grissini gut als Beilage. Übrigens, Kürbissuppe lässt sich hervorragend einfrieren. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, für alle Fälle mehr zu kochen. Aber tauen Sie die Suppe langsam und schonend auf, um zu vermeiden, dass empfindliche Zutaten, wie zum Beispiel Sahne oder Kokosmilch, flocken!

Und wer von Kürbis einfach nicht genug bekommen kann, der serviert zum Nachtisch einfach noch diesen leckeren Kuchen.

Kürbissuppe Rezept

So bereiten Sie Ihren Kürbis vor