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Alle Zeichen stehen auf vegan und vegetarisch – auch beim Burger. Damit der vegetarische oder vegane Burger nicht zur Luftnummer wird, gibt es viele tolle Fleischalternativen für Burger Patties. Und das Beste: Vegetarische Burger selber machen ist ganz einfach!

Die Klassiker: Bratlinge und Co.

vegetarisches Burger Patty

Wer den Aufwand niedrig und den Genuss hoch halten will, hat bei REWE die Wahl zwischen vielen Bratlingen aus Linsen, Soja, Weizenprotein oder anderen pflanzlichen Produkten. Der Vorteil: Würze und Konsistenz stimmen.

Daneben gibt es fertige Trockenmischungen für frische vegane Burger Patties, die man nur noch mit warmem Wasser quellen lassen muss.

Wer lieber selbst Hand anlegt und den gesamten veganen Burger selber machen möchte, kriegt das auch im Handumdrehen hin:

Gekochte Hülsenfrüchte oder stärkehaltiges Gemüse wie Erbsen, Kidneybohnen, Linsen oder Kichererbsen (aus der Dose) werden mit Zwiebeln, Senf, Mehl, Öl und Gewürzen zu einer fest-viskosen Masse verarbeitet.

Bei kernigen Grundlagen wie Dinkel, Quinoa, Bulgur oder Grünkern sollten die Körner eine Nacht lang in Wasser quellen. In die fertige Masse kommen dann je nach Produkt noch ein paar uneingeweichte Körner – das gibt Biss!

Die Masse hat die perfekte Konsistenz, wenn sie sich wie Hackfleisch zu einem Patty verarbeiten lässt. Ein bisschen Herumprobieren (auch mit den Zutaten) macht Spaß.

Vegetarier ergänzen noch ein Ei und geben etwas Reibekäse dazu.

Die Stars: Gemüse für vegane Burger

gegrillte Aubergine

Feste Gemüsesorten, die sich perfekt braten oder grillen lassen, sind aktuell in den Burger Buden der Metropolen besonders beliebt. Hier eine kleine Auswahl:

Portobello: Der Riesenchampignon wird entstielt und mit Öl und Gewürzen in den Backofen, auf den Grill oder in die Pfanne gepackt. Besonders lecker wird er, wenn er vorher für eine kurze Zeit mariniert wurde.

Aubergine: Auberginenschnitzel sind schnell gemacht. Wichtig ist nur, dass die Scheiben vor dem Weiterverarbeiten gut gesalzen und anschließend abgetupft werden. Das entzieht Wasser. Und dann am besten mit einer leckeren Marinade ab auf den Grill.

Spitzpaprika: Die großen Paprika verwandeln sich in einen tollen Burger Belag, wenn Sie längs aufgeschnitten und aufgeklappt werden. Damit es richtig würzig wird, sollten sie über Nacht marinieren und dann mit Schwung gebraten werden.

Süßkartoffel: Nicht nur als Pommes im Trend. Die Kartoffel längs in Scheiben schneiden und im Ofen weich backen. Zum Schluss mit etwas Öl bestreichen, Gewürze dazugeben und grillen.

 

Die Vegetarischen: Halloumi und anderer Käse

Halloumi

Wer Burger selber machen, aber auf Käse nicht verzichten will, ist beim „Quietsch-Käse“ Halloumi genau richtig. Der schnittfeste Käse lässt sich nämlich hervorragend verarbeiten und grillen, backen, braten oder auch frittieren. Sonst noch Ideen gefällig? Kein Problem:

Back-Camembert: Zugegeben, nicht gerade eine schlanke Idee. Aber überaus lecker. Die Panade kann man aus Semmelbröseln, Ei und Mehl selber zaubern.

Ziegenkäse-Röllchen: Unheimlich lecker, wenn Sie leicht gegrillt auf den Burger kommen. Und sensationell mit kleinen Streifen einer frischen Birne und Rucola.

Feta: Auch schnittfest, aber weniger einfach zu erhitzen. Am besten am Stück in Alufolie grillen und anschließend in Scheiben schneiden.

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