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7 Lebensmittel, die oft falsch gelagert werden

Der Einkauf ist geschafft und wie immer räumst du deine Besorgungen anschließend weg. Stopp! Bevor du weitermachst, solltest du erst diesen Artikel lesen. Es gibt nämlich einige Lebensmittel, die die meisten nicht richtig lagern. Bei einer kurzen Lagerdauer ist das oft nicht schlimm. Falsche Lagerung führt jedoch dazu, dass Lebensmittel schneller schlecht werden und wir sie letztendlich wegwerfen. Deswegen: Lies schnell nach, ob du alles richtig machst!

#1: Brot

Brot

In der Plastik- bzw. Papiertüte oder im Kühlschrank: Brot gehört zu den Lebensmitteln, die die meisten falsch aufbewahren. Wird es schnell gegessen, macht das nichts. Soll es aber einige Tage frisch bleiben, ist der Brotkasten ist der beste Ort zur Lagerung - besonders, wenn du das Brot in der Papiertüte in den Kasten legst.

Gut zu wissen: In der Plastiktüte oder im Kühlschrank schimmelt das Brot schneller bzw. wird altbacken. In der Papiertüte trocknet es aus.

Extra-Tipp: Brot kannst du auch wunderbar einfrieren und nach Bedarf auftauen.

#2: Mehl

Mehl

Mehl ist recht lange haltbar. Trotzdem solltest du es nicht einfach in der Papiertüte lassen und in den Schrank stellen, sondern in ein luftdicht schließendes Gefäß aus z. B. Glas umfüllen. So bleibt es nicht nur länger frisch, du erschwerst auch Lebensmittelmotten das Leben.

Gut zu wissen: Vollkornmehl am besten innerhalb von wenigen Wochen verbrauchen. Es enthält einen hohen Anteil an Keimlingen und kann deswegen schnell ranzig werden. 

#3: Tomaten

Tomaten

Bei vielen wandert Gemüse direkt in den Kühlschrank. Ins Gemüsefach kann prinzipiell auch alles rein, die Temperatur ist nicht ganz so kalt wie in den restlichen Fächern. Tomaten fühlen sich bei Zimmertemperatur jedoch deutlich wohler. Zu kalt gelagert, verlieren sie ihr Aroma und schimmeln schneller. 

Gut zu wissen: Das gilt auch für andere sehr wasserhaltige Gemüsesorten wie Zucchini, Gurke, Aubergine oder Paprika. Wer keinen Keller hat, lagert sie am besten bei Zimmertemperatur.

#4: Champignons

Champignons

Wer Champignons nicht gerade auf dem Wochenmarkt kauft, bekommt sie in der Regel in einer Plastikschale. Aus dieser solltest du sie zu Hause schnell rausnehmen, wenn du sie nicht sofort isst. In der Schale bildet sich nämlich Kondenswasser und das fördert die Bildung von Schimmel. Da Champignons atmen müssen, solltest du sie in ein Küchentuch eingeschlagen in den Kühlschrank legen.

#5: Gemüse mit Grün

Radieschen

Radieschen, Kohlrabi, Möhren: Viele Gemüsesorten werden mit Grün verkauft. Lass das beim Einkauf ruhig dran, das Grün kannst du prima zu Pesto verarbeiten oder zum Würzen verwenden. Zu Hause solltest du es jedoch entfernen, da es dem Gemüse das Wasser entzieht und dafür sorgt, dass es schneller welk wird. 

Radieschen bleiben in ein feuchtes Tuch gewickelt im Gemüsefach besonders frisch. Auch Möhren und Kohlrabi kannst du ins Gemüsefach legen.

#6: Blattsalate

Salat

Viele Blattsalate werden in Plastik verpackt verkauft. Damit sie nicht so schnell schmierig werden, solltest du sie aus der Packung rausholen und in einer Schüssel oder Papiertüte im Gemüsefach des Kühlschranks lagern. Achte darauf, dass der Salat möglichst trocken ist, bevor du ihn in den Kühlschrank legst.

#7: Kartoffeln

Kartoffeln

Wer einen Keller hat, kann sich freuen: Kühl und dunkel fühlen sich Kartoffeln hier am wohlsten. Doch auch ohne Kellerraum kannst du dafür sorgen, dass deine Kartoffeln nicht schon nach wenigen Tagen keimen. Such ihnen einen gleichmäßig warmen Ort, der möglichst lichtgeschützt ist. 

Ganz wichtig: Lagere Kartoffeln nicht im Kühlschrank, auf dem Fensterbrett bzw. mit direkter Lichtbestrahlung oder in der Nähe von Herd oder Spüle.

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