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Nüsse und Nussmilch

Disruptive Green

"Disruptive Green" - eine Bewegung, von der wir in Zukunft sicherlich noch mehr hören und vor allem schmecken werden. Dabei geht es um den vermehrten Einsatz und die Weiterentwicklung von pflanzlichen Alternativen zu tierischen Produkten, die den Verzicht auf diese spielend leicht machen.

Warum ist der Trend so wichtig?

gebratener Tofu

Laut VEBU (Vegetarier Bund) leben zurzeit etwa 10 Prozent der Deutschen vegetarisch, rund 1,6 Prozent ernähren sich sogar vegan - also rein pflanzlich. Für all diese Menschen und natürlich auch für alle anderen, die den Geschmack und die Einsatzmöglichkeiten von Fleisch und anderen tierischen Produkten nicht missen möchten, sind pflanzliche Alternativen ein echter Segen.

Es ist verblüffend einfach

Müsli mit Erdbeeren

Wer kein Fleisch oder keine tierischen Produkte mehr essen möchte, muss nicht gleich all seine Essgewohnheiten umkrempeln und alte Lieblingsrezepte für immer verabschieden. Mittlerweile gibt es in nahezu jedem Supermarkt eine Auswahl an vegetarischen und veganen Ersatzprodukten, die dem Original in Aussehen, Geschmack und Konsistenz oftmals schon sehr nah kommen. So kann man beispielsweise Bolognese ganz einfach mit Sojahack zubereiten und das Müsli ist auch mit Hafermilch richtig lecker.

Proteinquellen mit Geschmack

Vegetarische Burger Patties

Pflanzliche Milchalternativen, Tofu und Co. sind heutzutage, insbesondere in den Großstädten, endgültig angekommen. Den Soja-Latte oder den Burger mit Veggie-Bratling zu bekommen, stellt selten ein Problem dar. Die gute Qualität macht sogar vielen Fleischessern oder Flexitarieren Lust mal etwas neues zu wagen. Natürlich bieten die pflanzlichen Alternativen nicht nur einen geschmacklichen, sondern auch einen ernährungsphysiologischen Ersatz. So sind Tofu, Seitan und Co. nicht nur als Genussmittel sondern auch als pflanzliche Proteinquelle geschätzt.

Die Grundsatzfrage

Kuh

Skeptiker der fleischlosen Ernährung kritisieren, dass es sich bei einer Vielzahl der Ersatzprodukte um stark verarbeitete Lebensmittel handelt, die den Grundsätzen einer gesunden Ernährung widersprechen. Natürlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass beispielsweise ein pflanzliches Gulasch, das geschmacklich dem Original möglichst nahekommen soll, einige industrielle Schritte durchlaufen muss, um zum Endergebnis zu gelangen. Dennoch ist das tierische Pendant, das in vielen Fällen aus Massentierhaltung stammt, sowohl ethisch, als auch gesundheitlich nicht besser zu bewerten.

Disruptive Green zum Selbermachen

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