Für 4 Personen:
150 g REWE Bio Couscous
200 g Hähnchenfilet
1 EL REWE Beste Wahl Tandoori Gewürzmischung
1 TL Erdnussöl
1 Salatgurke
1 Stange(n) Staudensellerie
1 Apfel
4 Frühlingszwiebeln
1 Bund Rucola
1 Bund Koriander
50 g Rosinen
3 EL Sesamöl
1 Prise(n) Five Spice Gewürz
REWE Feine Welt Rosa Salzkristall
REWE Bio Pfeffer
1 Beet(e) Brunnenkresse
200 g Crème fraîche
0.5 TL Rotweinessig
1 Zitrone
1 TL Senf
Backofen auf 100°C Umluft vorheizen. Couscous nach Packungsanweisung zubereiten. Hähnchenfilet in dünne Streifen schneiden, auf Spieße fädeln und im Tandoori-Pulver wenden. In einer Pfanne mit Erdnussöl von allen Seiten anbraten und im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten fertig garen.
Salatgurke, Staudensellerie und Apfel schälen und fein würfeln. Frühlingszwiebeln putzen, waschen, trocken tupfen und in Ringe schneiden. Rucola und Koriander waschen, trocken schütteln, grobe Stiele abschneiden und Blätter fein schneiden. Rosinen hacken.
Die Apfel-, Gurken- und Selleriewürfel mit Sesamöl in einer Pfanne anschwitzen, zu dem gequellten Couscous zugeben und mit einer Gabel Frühlingszwiebelringe, Rucola, Rosinen und Five-Spice-Gewürz unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und den frischen Koriander unterheben. Für den Kresse-Dip die Kresse waschen, trocken tupfen, Blättchen von den Stielen zupfen und fein hacken. Kresse, Crème fraîche, einige Spritzer Essig, Zitronensaft und Senf verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Couscous-Salat in Schälchen anrichten und die Hühnchenspieße darauf legen. Den Kresse-Dip dazu servieren.
Getreide/Pseudogetreide | Zubereitungsart | Nährwert (Rohzustand) | glutenfrei? |
Couscous | Mit kochendem Wasser übergießen -> 5-10 Min. quellen lassen | 352 kcal/100 g | nein |
Quinoa | Ca. 12 Min. kochen | 354 kcal/100 g | ja |
Bulgur | Mit kochendem Wasser übergießen -> ca. 20 Min. quellen lassen | 342 kcal/100 g | nein |
Amaranth | Ca. 25 Min. kochen | 385 kcal/100 g | ja |
Buchweizen | Ca. 15 Min. kochen | 340 kcal/100 g | ja |
Einer der beliebtesten arabischen Salate ist Tabouleh, der hierzulande auch einfach als Bulgursalat bekannt ist. Da der hierfür typischerweise verwendete Bulgur ein sehr feiner ist, können Sie genauso gut Couscous verwenden. Tomaten, Frühlingszwiebeln, Olivenöl, Zitronensaft und frische Petersilie dürfen im Tabouleh ebenfalls nicht fehlen.
Im Kühlschrank hält sich der Couscous Salat, je nach Zutaten, etwa 3-4 Tage. Sind schneller verderbliche Zutaten wie Fleisch oder Salatblätter enthalten, sollten Sie Ihren Salat lieber schon am nächsten oder übernächsten Tag aufessen.
Verlassen Sie sich einfach auf Ihre Sinne: Ist der Salat optisch noch ansprechend, riecht er gut und schmeckt wie gewohnt, können Sie die Reste ohne Bedenken verputzen.
Die meisten Rezepte lassen sich prima mitnehmen, sodass Sie sich z. B. in der Mittagspause oder während Bahnfahrten auf einen leckeren, selbstgemachten Couscous Salat freuen können. Besonders praktisch an dieser Art von Salat ist, dass Sie das Dressing ruhig schon vorher zum Salat geben können. Die saugfähigen Körnchen nehmen die Aromen wunderbar auf, sodass der Salat nach einer kleinen Ruhepause manchmal sogar noch besser schmeckt. Falls Sie keine passende Dose haben, tut es auch ein altes, ausgewaschenes Einmach- oder Marmeladenglas. So wird der Couscous Salat einfach zum to go Essen. Wichtig: Löffel oder Gabel nicht vergessen!
Ab dem 8./9. Monat können Babys, die Getreidebrei bereits gewöhnt sind, Couscous essen. Besonders nährstoffreich ist Couscous aus Dinkel, Buchweizen oder Gerste.
Da Couscous ursprünglich in der nordafrikanischen Küche beheimatet ist, passen Gewürze aus dieser Region ganz besonders gut zu den kleinen Körnchen. Ras-El-Hanout und Harissa sind beliebt, um den eher milden Geschmack des Couscous aufzupeppen. Falls diese beiden in Ihrem Gewürzregal (noch) nicht vorhanden sind, können Sie Ihren Couscous auch wunderbar mit Koriander, Kreuzkümmel, Cayennepfeffer, Knoblauch, Chili und Minze abschmecken.
Tipp: Als Beilage gereichter Couscous schmeckt mit einem Schuss Öl oder einem Stückchen Butter, das kurz vor dem Servieren untergehoben wird, noch feiner.
Der Energiegehalt der meisten Getreide und Pseudogetreidearten ist relativ ähnlich. So stecken in 100 Gramm unzubereitetem Couscous 352 Kalorien. 100 Gramm zubereiteter Couscous liefert etwa 150 Kalorien pro 100 Gramm.
Der hierzulande überwiegend erhältliche Couscous wird aus Weizen hergestellt. In einigen Bioläden oder online kann man Couscous auch aus Gerste, Hirse oder Dinkel bekommen.
Aufgrund seiner nordafrikanischen Herkunft passen orientalische Aromen wunderbar zum Couscous Salat. Nicht fehlen dürfen dafür natürlich die klassischen Gewürze wie Kreuzkümmel, Harissa, Zimt, Chili und Kurkuma. Frische Kräuter wie Koriander und viel Zitronensaft verleihen dem Salat direkt ein bisschen Urlaubsfeeling. Auch typisch orientalisch: Nüsse und Rosinen, die dem Gericht eine ganz besondere Note und einen tollen Crunch verleihen. Dazu etwas Gemüse, z. B. im Ofen gegarte Möhren oder Zucchini, fertig ist ein leckerer Lunch to go, Salat zum Grillen oder ein einfaches und gesundes Abendessen.
Ein leckeres Dressing sorgt bei Salaten, so auch bei Couscous Salat, für den letzten Schliff. Als Basis eignet sich ein gutes Öl, z. B. Olivenöl oder auch Naturjoghurt. Pfeffer und Salz passen eigentlich immer, je nach Salat können Sie noch andere Gewürze oder frische Kräuter hinzugeben. Eine Säurekomponente, z. B. Zitronensaft, Balsamico oder Weißweinessig, sollte auch nicht fehlen. Wer mag, rundet das Dressing noch mit einer süßen Note durch Honig oder Agavendicksaft ab.
Weitere Infos zu Couscous finden Sie in unserem Lebensmittel-Lexikon