rewe.de
https://www.rewe.de/ernaehrung/10-zuckerfallen/
Löffel mit Zucker

Die 10 größten Zuckerfallen

Das Essen schmeckt herzhaft, also ist kein Zucker enthalten. Diese Gleichung stimmt leider nicht immer, zumindest, wenn es sich um industriell hergestellte Lebensmittel handelt. Gründe dafür, Lebensmittel, in denen Zucker auf den ersten Blick gar nichts zu suchen hat, mit solchem zu versetzen, gibt es viele. So enthalten z. B. fettreduzierte Produkte statt Öl und Co. mehr Zucker, um die geschmacklichen Nachteile auszugleichen. Daher gilt: Wer Zuckerfallen entgehen möchte, schaut bei der Zutatenliste und den Nährwertangaben lieber zweimal hin.

Bei diesen Produkten ist Vorsicht geboten

Fruchtjoghurt

ca. 13 Gramm Zucker pro 100 Gramm

Joghurt und Löffel

Fast 7 Stück Würfelzucker stecken in einem kleinen Becher Joghurt mit 150 Gramm Inhalt. Somit ist ein Fruchtjoghurt vielmehr eine Süßigkeit, als ein gesunder Nachtisch, ein gutes Frühstück oder ein wertvoller Snack für zwischendurch. Stattdessen lieber frische, reife Früchte kleinschneiden oder pürieren und mit Naturjoghurt mischen.

Fertiger Weißkrautsalat

ca. 10 Gramm Zucker pro 100 Gramm

Krautsalat

Krautsalat passt wunderbar zu deftigem Grillfleisch oder Gyros. Dass in dem Produkt aus dem Kühlregal pro Portion (150 Gramm) 5 Stücke Würfelzucker stecken, ist eigentlich kaum zu glauben. Wer das vermeiden möchte, macht seinen Salat lieber selbst - z. B. nach diesem Rezept.

Ketchup

ca. 23 Gramm Zucker pro 100 Gramm

Ketchup

Noch so ein Grill-Klassiker, der sich als echter Zuckerteufel entpuppt. Gehen Sie demnach lieber sparsam mit Ketchup um greifen Sie besser zu selbstgemachten Dips und Soßen.

Fertiges Salatdressing

ca. 8 Gramm Zucker pro 100 Gramm

Salatdressing

Sie möchten sich mit einem Salat etwas Gutes tun? Dann machen Sie sich mit dem Dressing möglicherweise vieles wieder zunichte. Denn fertige Joghurtdressings aus den Kühlregal sind zwar praktisch und schmecken meist auch gut, dennoch steckt oft viel zu viel unnötiger Zucker darin. Eine Vinaigrette ist im Nu selbst zubereitet – dabei haben Sie in der Hand, was darin enthalten ist.

Cappuccino Pulver

ca. 60 Gramm Zucker pro 100 Gramm

Instant-Cappuccino

Dass ein Instant-Cappuccino süß schmeckt, nimmt man zwar wahr, aber hätten Sie gedacht, dass in einer zubereiteten Tasse rund 5 Stücke Würfelzucker enthalten sind? Ein normaler Kaffee oder Espresso mit Milch ist die deutlich bessere Alternative.

Rotkohl aus dem Glas

ca. 8 Gramm Zucker pro 100 Gramm

Rotkohl

Rotkohl machen die wenigsten noch selbst – warum auch, wenn die fertige Variante aus dem Glas doch so praktisch ist. Ob Sie nicht doch lieber etwas mehr Zeit investieren, wenn Sie folgendes wissen: Stolze 17 Stücke Würfelzucker sorgen dafür, dass ein großes Glas Rotkohl als gesunde Gemüsebeilage definitiv versagt. 

Fertiger Heringssalat

ca. 11 Gramm Zucker pro 100 Gramm

Heringssalat

Was Zucker in Heringssalat zu suchen hat, ist eine gute Frage. Tatsache jedoch ist, dass in den meisten Sorten nicht nur eine Prise zum Abschmecken, sondern satte 3 Stücke Würfelzucker pro Portion enthalten sind.

Fruchtbuttermilch/Joghurtdrinks

ca. 13 Gramm Zucker pro 100 Gramm

Joghurtdrink

Wer für die Extraportion Calcium gerne zu Fruchtbuttermilch oder Joghurtdrinks greift, bekommt die Extraportion Zucker inklusive. Dass eine herkömmliche Flasche mit 500 Millilitern fast 22 Stücke Würfelzucker enthält, ist wirklich happig und hat mit einem gesunden Getränk rein gar nichts zu tun.

Gewürzgurken

ca. 5 Gramm Zucker pro 100 Gramm

Gewürzgurke

Mit dieser Info ist die angebliche Lieblingskombination aller Schwangeren, Gewürzgurken und Schokolade, gar nicht mehr so abwegig. Denn auch in den würzigen Gurken wird beim Zucker nicht gespart. Immerhin 6 Stücke Würfelzucker werden in ein großes Glas Gurken hineingeschmuggelt.

Zwieback

ca. 14 Gramm Zucker pro 100 Gramm

Zwieback

Zugegeben, etwas süß schmeckt Zwieback schon. Aber dass in 10 Zwieback fast 5 Stück Würfelzucker verarbeitet sind, ahnt man nicht unbedingt. Wer nicht auf die knusprigen Mini-Brote verzichten möchte, kann im Supermarkt nach extra ungezuckerten Varianten Ausschau halten.

Zum Vergleich: So treffen Sie die bessere Wahl

Q Zucker Rdk Aixl Chips

Instant-Eiskaffee vs. Schwarzer Kaffee

Klar, die Instantlösung geht schnell und ist herrlich köstlich. Aber  in Sachen Zucker brechen diese Produkte alle Rekorde. Ganz anders verhält es sich bei einer Tasse schwarzem Kaffee.

Q Zucker Rdk Aixl Chips

Snack-Nüsse vs. normale Nüsse

In der knusprigen Teighülle verstecken sich nicht nur Erdnüsse, sondern auch eine stattliche Menge Zucker. Greifen Sie deshalb lieber auf naturbelassene Nüsse zurück.

Q Zucker Rdk Aixl Chips

Fertigsalat vs. selbst gemacht

Fertige Produkte entpuppen sich schnell als Zuckerfalle.  Zucker dient hier oft als Geschmacksverstärker und Füllstoff.  Beim Selbermachen bestimmen Sie, was reinkommt.

Q Zucker Rdk Aixl Chips

Lieblich vs. Trocken

Trotz Gärung hat Alkohol es immer noch in sich. Wenn es trotzdem mal ein Gläschen sein soll, dann greifen Sie lieber zu trockenem Weißwein. Oder noch besser: Weißweinschorle.

Zucker Rdk Ail

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Werbeanzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anzubieten und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Weitere Informationen (auch zu einem Opt-out) finden Sie unter Details Details ansehen Zustimmen