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"Stück zum Glück": Fragen & Antworten

 

Procter & Gamble und REWE haben "Stück zum Glück" ins Leben gerufen, um Straßenkindern in Bangladesch eine bessere Zukunft zu bieten. Wir haben zu dem Projekt mit der Kindernothilfe gesprochen.

 

Warum findet das Projekt in Bangladesch statt? 
In vielen Gebieten auf der Welt herrschen Not und Leid. Procter & Gamble unterstützt überall auf der Welt eine Vielzahl von Projekten. P&G legt hierbei auch Wert auf Projekte, mit denen die Lebensumstände von Menschen direkt und greifbar verbessert werden können. In Bangladesch, einem der ärmsten Länder auf der Welt, wird mit dem Schutzhaus für Straßenkinder ein solches Projekt umgesetzt.

 

Warum wird kein Projekt in Deutschland umgesetzt, auch vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise?
Die Aktion "Stück zum Glück" wurde bereits geplant, als es die aktuelle Flüchtlingssituation in Deutschland  noch nicht gab. Hier engagiert sich P&G ebenfalls mit einem Flüchtlingshilfeprojekt, das ein langfristig angelegtes Maßnahmenpaket umfasst, zu dem neben Produktspenden vor allem der freiwillige Einsatz von Mitarbeitern zählt. Für das freiwillige soziale Engagement in der Flüchtlingshilfe werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bis zu 5 Tage pro Jahr freigestellt. 

 

Das geplante Kinderschutzhaus ist nur für Straßenjungen. Benötigen die Mädchen, die auf der Straße  leben, denn keine Unterstützung?
Straßenjungen wie Mädchen benötigen Unterstützung. Allerdings haben wir die Situation, dass mehr Jungen als Mädchen in Bangladesch auf der Straße leben und der Bedarf noch dringlicher ist. Wir dürfen auch nicht die sozialen und kulturellen Gegebenheiten vor Ort vergessen, dass Mädchen und Jungen nicht gemeinsam untergebracht werden. Ein Schutzhaus für Mädchen haben wir aber ebenfalls zu einem etwas späteren Zeitpunkt vorgesehen. 

 

Warum wurde kein schöneres Haus gebaut? Welche Anforderungen werden an das Haus gestellt? 
In erster Linie wird Wert darauf gelegt, ein praktisches und stabiles Haus zu bauen, in dem sich die Kinder auch wohlfühlen. Neben einer zuverlässigen Bausubstanz soll das Haus leicht in Stand zu halten sein. Darüber hinaus verfügt es über rollstuhlgerechte Räume und Zuwege.

 

Wird das neue Haus so aussehen wie das bisher realisierte Kinderschutzhaus? 
Nein, nicht komplett. Basierend auf unseren Erfahrungen wird im neuen Haus verstärkt Wert auf kindgerechte Ausstattung von Gemeinschaftsbereichen gelegt. Mehrere große Räume sollen  vielen Kindern eine Möglichkeit für das gemeinsame Essen oder Spielen bieten. 

 

Warum werden nicht zusätzlich Nahrungsmittel und Produkte nach Bangladesch geschickt?
Mit dem Bezug von Nahrungsmitteln aus der Region werden sowohl die heimische Landwirtschaft wie auch die regionale Wirtschaftskraft gefördert.

 

Warum ist das teilnehmende Produktsortiment so klein?
Das gesamte bei REWE gelistete P&G Sortiment nimmt an der Aktion "Stück zum Glück" teil. Die einzelnen Marken und Produkte können von Markt zu Markt variieren. Nähere Informationen zu den einzelnen Produkten des Sortiments finden Sie im Aktionsflyer und auf der Aktionsseite (for-me-online.de). Unter Umständen sind auf dem Aktionsflyer nur einige Produkte beispielhaft für das gesamte Portfolio abgebildet. 

 

Können einzelne Konsumenten sich auch selbständig engagieren
Selbstverständlich können auch einzelne Konsumenten die Arbeit der Kindernothilfe unterstützen. Zum Beispiel mit einer Spende mit dem Kennwort "Bangladesch. Hilfe für Straßenkinder" auf folgendes Konto:

Spendenkonto der Kindernothilfe e.V., Bank für Kirche und Diakonie eG (KD-Bank), IBAN: DE92 3506 0190 0000 4545 40, BIC: GENODED1DKD.

Möglich ist aber auch die Übernahme einer Patenschaft für ein oder mehrere Straßenkinder in Bangladesch. Informationen zu diesem Thema können der Homepage www.kindernothilfe.de entnommen werden. 

 

Was passiert nach Ablauf des Projekts? 
Mit dem Bau des Schutzhauses, der Abdeckung der laufenden Kosten sowie eine umfassende Betreuung und Versorgung der Kinder für die ersten 3 Jahre ist ein großer Schritt für den Start eines nachhaltigen Projektes getan. Eine anschließende Weiterführung der Projektförderung durch P&G und REWE ist nicht ausgeschlossen, darüber wird aber zu gegebener Zeit entschieden. Selbstverständlich planen die Kindernothilfe und die lokale Hilfsorganisation in Bangladesch die Versorgung des Schutzhauses als Teil eines langfristig angelegten Großprojekts "Kinderdorf".

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