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Sarahs Krisenherd

Sarah ist 28 Jahre jung, lebt in Hamburg und liebt das Kochen und Backen. Bei ihr geht es in der Küche auch mal drunter und drüber, was auch der Name ihres Blogs verrät, den sie 2011 gegründet hat. Ihre Rezepte sind entweder von ihr selbst entwickelt oder getestet worden – und allesamt einfach nachzumachen und natürlich super lecker. Sarah tummelt sich gerne auf Hamburgs Wochenmärkten und deckt sich dort mit frischem Obst und Gemüse aus der Region ein – die junge Bloggerin versucht so gut es geht, saisonal und regional zu kochen. So ist Sarah auch sehr gerne bei unserer Aktionswoche #7xregional dabei und freut sich auf eine ganze Woche, in der sie ausschließlich Lebensmittel verarbeitet, die aus ihrer Region stammen.

Hallo ihr Lieben,

diese Woche steht bei mir unter dem Motto 7xregional. Wer mir bei Facebook und Instagram folgt, hat es wahrscheinlich schon mitbekommen. In Zusammenarbeit mit der Marke REWE Regional ernähre ich mich nämlich eine ganze Woche lang hauptsächlich von regionalen Lebensmitteln. Vom 18. bis 24. Mai findet die Aktionswoche 7xregional statt. Im Mittelpunkt stehen dabei sieben Food-Blogger, die ihre Erfahrungen und Gedanken bei dieser Challenge mit ihren Lesern und den Kunden von REWE und allen Interessierten teilen. Neben einer weitestgehend ausgewogenen Ernährung sind mir Regionalität und Saisonalität bei der Zubereitung von Speisen ebenfalls sehr wichtig. Deswegen bin ich gerne bei der Aktion dabei und sage „Challenge accepted“.

Außer mir geht es bei folgenden Bloggern diese Woche auch 7xregional zu:

Montag: Bine von was eigenes
Dienstag: Steph von Kleiner Kuriositätenladen
Mittwoch: Maja von Moeys Kitchen
Donnerstag: Björn von Herzfutter
Freitag: heute bin ich an der Reihe!!!
Samstag: Nadine & Jörg von Eat This
Sonntag: Irina von Lecker macht Laune

Am jeweiligen Wochentag findet ihr dort einen ausführlichen Bericht zur Challenge. Klickt doch mal rüber.

Um mich optimal auf die Aktion vorbereiten zu können, habe ich vorab einen Wochenplan, mit den Speisen, die es im Aktionszeitraum bei mir geben soll, erstellt. So ein Wochenplan ist generell nichts Neues für mich, denn ich erstelle zusammen mit meinem Freund jede Woche eine Übersicht, was es alles im Krisenherd so zu essen geben soll. Dann kann der ganze Wocheneinkauf in einem Zug erledigt werden und man spart Zeit und Geld. Dieses Mal lag der Fokus natürlich darauf, weitestgehend nur regionale Lebensmittel einzusetzen. Eine große Hilfe bei der Auswahl von Lebensmitteln ist für mich der Blick in einen Saisonkalender. Denn meist sind gerade die Lebensmittel gut regional erhältlich, die auch Saison haben. Und dann schmecken sie auch am besten.

Regionalität und Saisonalität als Garant für guten Geschmack

Regionalität und Saisonalität bedeuten für mich nämlich in erster Linie Geschmack. Ich liebe Spargel und Erdbeeren im Frühjahr, Kirschen und Tomaten im Sommer, Kürbis und Pflaumen im Herbst und Zitrusfrüchte und Kohl im Winter, um nur einige Beispiele zu nennen. Darüber hinaus möchte ich einfach wissen, wo die Lebensmittel herkommen, die ich zu mir nehme und unterstütze auch gerne regionale Betriebe. Neben dem obligatorischen Besuch im Supermarkt bin ich deswegen auch oft auf diversen Wochenmärkten in Hamburg unterwegs.

Das Angebot von REWE Regional hat mich bei meinem Wocheneinkauf positiv überrascht. Neben einem großen Obst- und Gemüseangebot sind auch immer öfter Eier, Milch, Käse, Fleisch und Säfte aus der Region erhältlich. Bei REWE erkennt man diese Produkte am REWE Regional Logo. Außerdem war auch meistens ein gelbes Schild mit der Aufschrift „Aus unserer Region“ an den jeweiligen Produkten angebracht mit genauen Informationen zur Herkunft.

Und jetzt seid ihr wahrscheinlich gespannt, was ich aus den leckeren regionalen Lebensmitteln so zubereitet habe oder?! Heute zeige ich euch meine Ideen für Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Es gibt Overnight Oats mit Rhabarberkompott, einen Frühlingssalat mit Spargel und wachsweichem Ei und leckere Burger mit gebratener Birne und Blauschimmelkäse serviert Kartoffelecken und Kräuterquark.

Frühstück

Overnight Oats mit Rhabarberkompott

Zutaten für 2 Portionen

für die Haferflocken

120 g blütenzarte Haferflocken
2TL Akazienblütenhonig
120 ml fettarme Milch

für den Rhabarberkompott (Menge reicht für die ganze Woche)

1,5 kg Rhabarber
250 g Zucker

außerdem

zwei große Schraubgläser mit Deckel
ein Pürierstab

Zubereitung

Für die Haferflocken: 120 g blütenzarte Haferflocken zusammen mit 2 TL Akazienblütenhonig und 120 ml fettarmer Milch auf zwei große Schraubgläser aufteilen, einmal umrühren, verschließen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Für den Rhabarberkompott: 1,5 kg Rhabarber waschen und in 1-2 cm große Stücke schneiden. In einen Topf geben und mit 250 g Zucker vermengen. 30 Minuten Wasser ziehen lassen und dann aufkochen. Anschließend die Temperatur reduzieren, einkochen lassen und sobald alles schön weich ist mit dem Pürierstab pürieren. 

Am nächsten Morgen die Overnight Oats aus dem Kühlschrank nehmen und etwas Rhabarberkompott oben drüber geben. Entweder sofort genießen oder mit zur Arbeit nehmen.

Mittagessen

Frühlingssalat mit Spargel und wachsweichem Ei

Zutaten für 2 Portionen

für den Salat

2 Handvoll Lollo Bionda oder Kopfsalat, gewaschen und geschnitten
1 Handvoll frischen Spinat, gewaschen
400 g weißen Spargel, gekocht und gedrittelt
2 Handvoll Radieschen, gewaschen und halbiert
300 frische Erbsen, geschält und blanchiert
etwas Zitronenthymian, gewaschen
3 8-Minuten-Eier, fertig gekocht, abgeschreckt und gepellt

für das Dressing

4 EL Rapsöl
2 EL Weißweinessig
1 TL körniger Senf
1 TL normaler Senf
1 EL Akazienblütenhonig
2 Spritzer Zitronensaft
Salz
frischer Pfeffer

Zubereitung

Für den Salat: Lollo Bionda und Spinat vermengen auf zwei Tellern verteilen. Darüber jeweils die Hälfte Spargel, Radieschen und Erbsen geben. Die Eier vierteln und ebenfalls auf den Salat legen. Mit ein paar Blättchen Zitronenthymian garnieren.

Für das Dressing: Alle Zutaten miteinander vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing über den Salat geben und sofort servieren.

Abendbrot

Burger mit gebratener Birne und Blauschimmelkäse und Kartoffelecken mit Kräuterquark

Zutaten für 2 Burger

für die Burger

2 Burger Buns, gekauft oder nach diesem Rezept {klick} – in jedem Fall kurz im Ofen aufgebacken
500 g Rinderhackfleisch
1 Ei
etwas Paniermehl
Salz
frischer Pfeffer
1-2 Birnen, das Kerngehäuse entfernt und in Scheiben geschnitten
6 dünne Scheiben Blauschimmelkäse
4 dünne Scheiben Bauchspeck (Bacon)
1 Handvoll Rucola, gewaschen
Rapsöl zum Anbraten

für die Kartoffelecken

1 kg Kartoffeln, festkochend
4 EL Rapsöl
grobes Salz
frischer Pfeffer

für den Kräuterquark

500 g Magerquark
1 Knoblauchzehe
Salz
frischer Pfeffer
1 Bund frischer Schnittlauch, gewaschen

außerdem

2 Bratpfannen
Schere

Zubereitung

Für die Burger: 500 g Rinderhackfleisch mit 1 Ei, etwas Paniermehl, Salz und frischen Pfeffer verkneten. Daraus 2 Patties formen. Z.B. mit Hilfe einer Untertasse o.Ä. Etwas Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und die Patties darin von beiden Seiten braten. Wenn die Patties fast fertig sind mit jeweils 3 Scheiben Blauschimmelkäse belegen und diesen leicht schmelzen lassen. Ich mag es übrigens, wenn die Burger noch leicht medium sind. In einer zweiten Pfanne zuerst den Bauchspeck ohne Fett auslassen und auf mittlerer Stufe von beiden Seiten solange braten, bis das Fett komplett ausgetreten ist und er knusprig ist.

Auf ein Stück Küchenpapier legen und von beiden Seiten das überschüssige Fett abtupfen. Solange die Pfanne noch heiß ist noch etwas Rapsöl reingeben und die Birnenscheiben von beiden Seiten anbraten. Darauf achten, dass sie nicht zu weich werden. Zum Anrichten des Burger: Die Burger Buns halbieren und mit etwas Rucola belegen. Gefolgt vom Blauschimmelkäse Pattie, den Birnenscheiben und dem Bauchspeck. Anschließend den Deckel oben drauflegen.

Für die Kartoffelecken: Die Kartoffel mit einer kleinen Bürste ordentlich abwaschen, denn die Schale bleibt dieses Mal dran. In Achtel schneiden und mit 4 EL Rapsöl, 1 EL Salz und etwas frischem Pfeffer vermischen. Auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen und für 45 – 60 Minuten bei 200° Grad Ober- und Unterhitze im Ofen knusprig backen. Nach dem Backen nochmals abschmecken und mit Salz bestreuen.

Für den Kräuterquark: Den Magerquark in eine Schüssel geben. Die Knoblauchzehe schälen und klein hacken. Zusammen mit 1 TL Salz und der Längsseite eines Messers zu einer Knoblauchpaste zerdrücken. 

Die Paste unter den Magerquark mengen. Den Schnittlauch mit einer Schere in kleine Röllchen schneiden und untermischen. Anschließend mit frischem Pfeffer und Salz abschmecken. Alles zusammen servieren und schmecken lassen.

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