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Umgang mit Lebensmitteln

Ananas

Am besten schmeckt frische Ananas, wenn sie auf den Punkt reif ist. Einen einfachen Reifetest können Sie machen, indem Sie eines der inneren Blätter aus der Frucht herauszupfen. Sitzt das Blatt locker, ist die Ananas reif.

Avocado

Avocados sind erst dann richtig reif, wenn die Schale rundherum auf Fingerdruck nachgibt. Reife Avocados schmecken sahnig-mild und leicht nussig. Man kann sie auf vielfältige Weise zubereiten, sie harmonieren sowohl mit salzig-pikanten als auch mit süßen Zutaten. In jedem Fall sollten sie erst kurz vor dem Verbrauch angeschnitten werden, denn durch den Luftsauerstoff wird das Fruchtfleisch sehr schnell braun.

Brot einfrieren

Brot friert man am besten so frisch wie möglich und am Stück — nicht in Scheiben geschnitten — ein. Innerhalb eines Jahres sollte das eingefrorene Brot verbraucht werden, da es sonst stark an Geschmack verliert.

Brot frisch halten

Brot gehört in den Brotkasten oder in einen Steinguttopf, aber besser nicht in den Kühlschrank. Denn dort verdunstet die im Brot enthaltene Feuchtigkeit und das Brot wird vorzeitig trocken und alt.

Butter aufbewahren

Im Kühlschrank hat alles seinen Platz. Der ideale Aufbewahrungsort für Butter ist die Tür. Hier ist der wärmste Bereich des Kühlschranks, die Butter braucht später weniger lange, um streichzart zu werden.

Camembert, Reifeprozess

Der Camembert durchläuft verschiedene Reifestadien: Jung hat er eine geschlossene, sehr weiße Schimmelrinde. Der noch leicht brüchige, helle Teig zeigt ein paar Bruchlöcher und riecht nach frischer Molke. Mit zunehmender Reife wird die weiße Rinde vom Rand her leicht bräunlich, der Teig gelblich, weich und „speckig“. Er duftet zart nach frischen Champignons. Bei längerer Lagerung wandert der zarte Flaum der Schimmelrinde schon mal auf die Schnittfläche. Im Gegensatz zu grau-bläulichem Schimmel ist das normal und keinesfalls schädlich! Noch ein Tipp: Der Reifeprozess lässt sich beschleunigen, wenn man den Camembert bei Zimmertemperatur lagert.

Dünsten

Möchte man Gemüse besonders vitaminschonend zubereiten, empfiehlt sich das Dünsten. Dabei wird das Gemüse mit nur sehr wenig Flüssigkeit oder Fett bei einer Temperatur von 98–100 °C im eigenen Saft gegart. Am besten wählen Sie großflächige Töpfe oder Pfannen, damit das Gemüse nebeneinander, statt aufeinander liegt und schneller gar wird. Einfach etwas Öl erhitzen, Gemüse und Gewürze hinzufügen und 1 bis 2 Minuten bei geschlossenem Deckel andünsten. Bei Bedarf etwas Flüssigkeit hinzugeben. Das Gemüse sollte schön bissfest bleiben.

Eier aufbewahren

Frische Eier enthalten einen natürlichen "Selbstschutz", nämlich bestimmte Proteine im Eiklar, die die Vermehrung eindringender Verderbnis- und Krankheitserreger verhindern. So sind sie gut zwei Wochen ohne Kühlung haltbar, vorausgesetzt sie sind keinen Temperaturschwankungen von kalt zu warm ausgesetzt. Ab dem 18. Tag müssen sie dann kühl (bei 5—8 °C) aufbewahrt werden.

Eier verarbeiten

Frische Eier (3 bis 10 Tage) schmecken nicht nur am besten, sondern sind auch am besten in der Küche zu verwenden. Ihr Eiklar trennt sich leicht vom Eigelb und ergibt reichlich lockeren Schaum.

Eier Frischetest

So einfach testen Sie, ob ein Ei frisch ist:

Ein frisch gelegtes Ei kann nicht schwimmen. Wenn man es in ein Glas mit Wasser legt, sinkt es zu Boden. Bei einem etwa sieben Tage alten Ei hat sich die Luftkammer am dickeren Ende vergrößert. Die Luft unter der Schale lässt das Ei an diesem Ende hochsteigen, das Ei liegt leicht schräg im Wasser. Das zwei bis drei Wochen alte Ei hat dann so viel Luft unter der Schale, dass es mit dem dicken Ende nach oben fast senkrecht aufsteigt.

Ethylen — das Reifegas

Äpfel, Birnen, Bananen und Tomaten verströmen das natürliche Reifegas Ethylen, das empfindliches Obst und Gemüse schneller verderben lässt. Diese Sorten sollten daher besser getrennt voneinander gelagert werden. Bei harten, unreifen Früchten dagegen kann der Reifeprozess durch die Aufbewahrung zusammen mit Äpfeln, Birnen, Bananen und Tomaten gezielt beschleunigt werden.

Fischkauf

Beim Kauf von Frischfisch sollte man auf folgende Anzeichen achten, an denen man ablesen kann, ob die Ware wirklich frisch ist:

  • Die Augen des Fisches müssen klar und glänzend sein und leicht hervorstehen.
  • Die Kiemen müssen hellrot oder dunkelrosa sein – auf keinen Fall braun oder grau-rot.
  • Die Schuppen müssen fest anliegen und glatt sein.
  • Das geronnene Blut im Inneren darf sich nicht schwarz-braun verfärbt haben.
  • Der Fisch muss sich frisch und elastisch anfühlen.
  • Der Fisch muss frisch riechen.

Frischfisch lagern

Nach dem Einkauf sollte man Frischfisch direkt aus der Verpackung nehmen und in eine Glas- oder Porzellanschüssel legen, diese mit Klarsichtfolie bedecken und gleich in den Kühlschrank stellen. Frischfisch sollte nach Möglichkeit am Tag des Einkaufs zubereitet werden, denn ganz frisch schmeckt er am besten.

Frischfleisch aufbewahren

Generell gilt: Je kleiner die Stücke, desto größer die Oberfläche, an der das Fleisch verderben kann. Hackfleisch sollten Sie deshalb immer am Kauftag verarbeiten, Schwein und Wild spätestens nach drei Tagen. Rindfleisch hält sich dagegen etwas länger.

Geflügel auftauen

Tiefgefrorenes Geflügel zum Auftauen immer aus der Folie nehmen, auf ein gut zu reinigendes Ablaufsieb legen und in den Kühlschrank stellen. Hier taut das Geflügel zwar langsamer auf als bei Raumtemperatur, aber es besteht keine Gefahr, dass es austrocknet. Diese Methode empfiehlt sich auch für andere Fleischsorten.

Gemüse, tiefgekühlt

In Sachen Vitamine ist tiefgekühltes Gemüse manchmal sogar besser als frisches. Frischer Spinat beispielsweise büßt schon nach zwei Tagen im Kühlschrank etwa ein Drittel seines Vitamin-C-Gehalts ein. Tiefgekühltes Gemüse dagegen wird direkt nach der Ernte gereinigt und eingefroren. Deshalb verliert es selbst nach wochenlanger Lagerung im Gefrierfach kaum Vitamine.

Hackfleisch

Für den Verkauf von Hackfleisch gelten besonders strenge Vorschriften, weil Hackfleisch sehr schnell verdirbt. Und auch für die Aufbewahrung und die Weiterverarbeitung zu Hause empfiehlt sich äußerste Sorgfalt. Lagern Sie Gehacktes immer an der kältesten Stelle im Kühlschrank – im untersten Fach, direkt über der Gemüseschublade – und bereiten Sie es nach Möglichkeit noch am Kauftag zu.

Hefe frisch halten

Frische Backhefe bleibt in der Alufolie verpackt im Kühlschrank zwei Wochen lang frisch.

Honig aufbewahren

Wenn Honig kühl und trocken gelagert wird, ist er nahezu unbegrenzt haltbar. Er darf aber keinesfalls übermäßiger Licht- oder Hitzeeinwirkung ausgesetzt werden, schon gar nicht grellem Sonnenlicht. Die günstigste Lagerungstemperatur liegt bei ca. 18 °C. Zu starkes Schütteln oder Umrühren zerstört die Kristallstruktur. Der Honig wird dann schmierig, grau und unansehnlich. Bei flüssigem Honig dagegen fördert Schütteln und Umrühren die Kristallisation.

Ingwer frisch halten

Frischer Ingwer hält sich im Kühlschrank 1 bis 2 Wochen. Er sollte allerdings am besten in Küchenpapier eingewickelt und zusätzlich in eine Plastiktüte verpackt werden. Trockene Schnittstellen vor dem Weiterverarbeiten großzügig abschneiden. Frischer Ingwer passt sowohl zu salzigem als auch zu süßem Essen. Besonders gut macht er sich in Wok-Gerichten.

Joghurt

Kenner genießen ihren Joghurt erst ein paar Tage nach dem Kauf. Der Grund: Joghurt schmeckt intensiver, wenn er ein paar Tage "abgelagert" ist.

Kartoffeln einfrieren

Kartoffeln sollten nie roh, sondern immer nur gekocht eingefroren werden. Der Grund: Kartoffeln vertragen keine große Kälte. Bei Temperaturen unter 3 °C verändert sich die Stärke und wird bei Frost in Zucker umgewandelt. Ein unangenehm süßlicher Geschmack ist die Folge.

Käse am Stück aufbewahren

Käse ist ein lebendiges Lebensmittel. Er reift, altert und verändert dabei Geschmack und Struktur. Daher muss er mit Sorgfalt gelagertwerden. Der Kühlschrank ist keineswegs der ideale Lagerplatz, da er die Lebensmittel austrocknet. Besser ist ein kühler Lagerraum. Hier bleibt der Käse besonders saftig und aromatisch, wenn er in ein mit Wein und Salzwasser angefeuchtetes Tuch gehüllt und in einen Steintopf gelegt wird. Für kleinere Stücke empfiehlt sich die Käseglocke. Frisch- und Schmelzkäse sind allerdings nach wie vor im Kühlschrank am besten aufgehoben.

Käsearoma

Käse sollte mindestens eine halbe Stunde vor dem Verzehr aus der Kühlung genommen und ausgepackt werden. Denn erst, wenn genügend Luft an den Käse herankommt, entwickelt er sein Aroma. Dies gilt vor allem für gereifte Käsesorten wie Hart-, Schnitt- und Weichkäse.

Kräuter schneiden

Frische Kräuter sollte man nicht auf einem Holzbrett schneiden. Dieses saugt den Saft der frischen Kräuter auf. Besser ist ein Brettchen aus Glas oder Plastik.

Kräuter einfrieren

Frische Kräuter können gut eingefroren werden. Man schneidet die gewaschenen, abgetropften Kräuter klein und friert sie portionsweise in Beutelchen oder Eiswürfelschalen ein. Später gibt man sie einfach tiefgefroren ins fertige Gericht, in dem sie gleich auftauen.

Kühlschrankordnung

Ein richtig eingeräumter Kühlschrank hält die Lebensmittel länger frisch und hilft außerdem beim Stromsparen. Achten Sie darauf, dass der Kühlschrank nicht überfüllt ist, sonst kann die Luft nicht zirkulieren.

Auch sollten die Lebensmittel nicht die Kühlschrankrückwand berühren. Sie verderben sonst schneller und man verbraucht unnötig viel Strom. Wählen Sie im Kühlschrank außerdem die richtigen Kältebereiche für die unterschiedlichen Lebensmittel: die etwas wärmeren Türfächer für Butter, Saucen, Marmelade und Getränke. Die beiden oberen Fächer für Milchprodukte, Käse, zubereitete Speisen und alles andere, das nicht zu kalt gelagert werden sollte. Das unterste Fach direkt über dem Gemüsefach ist der kälteste Ort und damit ideal für leicht verderbliche Lebensmittel. Wurst, Fleisch und Fisch sind hier bestens aufgehoben. Obst und Gemüse gehören mit einigen Ausnahmen in die 8—13 °C kalte Gemüseschublade.

Lachs, geräuchert

Eine angebrochene Packung Räucherlachs muss immer kühl gelagert und der Fisch rasch verzehrt werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum gilt nur, solange der Lachs originalverpackt ist. Zum Einfrieren von Resten sollten Sie unbedingt eine neue Folie verwenden.

Mindesthaltbarkeit

Dass man beim Einkauf von frischen Lebensmitteln auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achtet, ist selbstverständlich. Im eigenen Kühlschrank geht der Blick dafür manchmal ein bisschen verloren.

Deshalb unser Tipp: Die neu gekauften Lebensmittel am besten immer hinter die schon vorhandenen stellen.

Melonenkauf

Nur wirklich reife Melonen sind ein aromatischer Genuss. Deshalb sollte man beim Kauf immer auf einen intensiven Geruch achten. Ruhig die Melone dazu kurz an die Nase halten. Auch Risse um den Stiel oder ein leicht geschrumpfter Stiel sind Zeichen für die richtige Reife.

Nektarinen

Sie sind eine Kreuzung aus Pfirsich und Pflaume und schmecken einfach herrlich nach Sommer! Aber wussten Sie, dass man aus Nektarinen auch eine köstlich-frische Bowle herstellen kann? Einfach das Obst in mundgroße Stücke schneiden und mit Sekt übergießen. Fertig. Wer’s alkoholfrei mag, nimmt einfach Pfirsichsaft und Mineralwasser.

Obst und Gemüse aufbewahren

Unzerkleinertes Obst und Gemüse bewahren Sie im Gemüsefach auf – und zwar am besten nicht luftdicht verpackt, sondern in gelochten Klarsichttüten. So kann das Kondenswasser verdunsten, statt das Produkt rasch zu verderben. Gelochte Beutel – ob gekauft oder selbst gemacht – eignen sich auch für frische Kräuter.

Oliven frisch halten

Oliven bleiben länger frisch, wenn man sie in einem Glas mit Schraubverschluss aufbewahrt und komplett mit Olivenöl bedeckt. So kommen die Oliven nicht mit Luft in Kontakt.

Pilze aufwärmen

Das alte Küchengesetz, wonach Pilzgerichte nicht wieder aufgewärmt werden dürfen, gilt im Zeitalter des Kühlschranks nicht mehr. Die ursprüngliche Regel resultiert aus der Tatsache, dass Pilze sehr viel Eiweiß enthalten. Das Eiweiß wird durch Sauerstoff und Bakterien zersetzt, dabei bilden sich giftige Abbauprodukte. Wärme bzw. das Aufbewahren der Pilzgerichte bei Zimmertemperatur beschleunigt diesen Prozess noch weiter. Trotz Kühlschrank gilt aber bis heute: Man sollte die Reste nur kurz und kühl sowie luftdicht abgedeckt aufbewahren und sie beim Aufwärmen auf mindestens 70 °C erhitzen.

Pilze einfrieren

Tiefkühlung ist erlaubt: Die kleinen Pilze lässt man ganz, die großen sollten vor dem Einfrieren in Scheiben geschnitten werden, da sie so später leichter aufgetaut und direkt weiterverarbeitet werden können. Champignons brauchen vorher nicht blanchiert zu werden. Zum Auftauen genügt es, die tiefgekühlten Pilze in heißen Speisen zu erhitzen oder bei schwacher Hitze in Fett oder Flüssigkeit aufzutauen.

Quark frisch halten

Die Haltbarkeit von frischem Quark verlängert sich, wenn man die noch fest verschlossene Packung im Kühlschrank auf den Kopf stellt. Der so entstehende Unterdruck am Becherboden erschwert das Eindringen von Keimen zusätzlich.

Monate mit "R"

Die Volksweisheit, dass Muscheln nur in Monaten mit dem Buchstaben „R“ gegessen werden sollten, gilt heute so nicht mehr. Früher herrschten gerade in den heißen Sommermonaten schlechte Lager- und Transportbedingungen, so dass die leicht verderblichen Muscheln schnell zu einer Gesundheitsgefahr wurden. Heute sichert eine geschlossene Kühlkette vom Meer bis in den Supermarkt die Frische und die Qualität der Ware. Das heißt, Sie können heute das ganze Jahr über frische Muscheln kaufen und genießen.

Sahne schlagen

Frische Sahne und Sahne mit zu hohem Eiweißgehalt werden schlechter steif. 5-6 °C sollte die Sahne haben, wenn sie geschlagen wird. Diese Temperatur wird erreicht, wenn die Sahne etwa einen Tag im Kühlschrank lagert.

Salat aufbewahren

Frischer Salat ist nur relativ kurz haltbar. Man sollte ihn daher immer kühl und feucht aufbewahren. Wird Salat im Kühlschrank gelagert, so muss er auf jeden Fall durch eine gelochte Plastikfolie oder ein feuchtes Küchenpapier vor dem Austrocknen geschützt werden.

Sauermilchprodukte, Haltbarkeit

Ein Blick auf den Becherdeckel zeigt, ob der Inhalt noch genießbar ist. Wölbt sich der Deckel nach oben, sollten Joghurt, Sauerrahm und Co. besser entsorgt werden, da sich dann bereits unerwünschte Bakterien gebildet haben. Ausnahme: Bei Kefir fängt der Genuss jetzt erst richtig an, denn die Wölbung zeigt, dass der Kefir die Vollreife mit optimalem Geschmack erreicht hat. Die leichte Kohlensäurebildung drückt den Foliendeckel nach oben.

Spargel frisch halten

Damit Spargel länger frisch bleibt, wickeln Sie die Stangen ungeschält in ein feuchtes Geschirrtuch und lagern Sie sie im Gemüsefach des Kühlschranks. Spargel, der von Natur aus zu rund 90 % Wasser enthält, bleibt so länger feucht — so dass Sie sich auch noch nach 3 bis 4 Tagen über die frischen Stangen freuen können.

Tiefgekühltes auftauen

Am besten taut man Tiefgekühltes zugedeckt im Kühlschrank auf. Das ist schonender für die Lebensmittel und die in den Kühlschrank abgegebene Kälte hilft beim Stromsparen.

Vakuum-Verpackung

Vakuum-Verpackungen verlängern die Haltbarkeit von vielen frischen Lebensmitteln durch Entzug von Sauerstoff. Bei Kaffee zum Beispiel sorgt die Vakuum-Verpackung dafür, dass auch gemahlener Kaffee lange sein röstfrisches Aroma behält. Außerdem schützt sie den Kaffee vor Licht. Ist die Packung einmal angebrochen, sollte der Kaffee jedoch möglichst schnell verbraucht werden. Länger frisch bleibt das Kaffeepulver, wenn die gut verschlossene Packung im Kühlschrank gelagert wird.

Vitamin C

Frisches Obst und Gemüse enthält besonders viel Vitamin C. Die Paprika zum Beispiel ist mit 250 mg (rote Paprika) bzw. 125 mg (grüne Paprika) Vitamin C pro 100 g ein echter Vitamin-C-Riese. Genauso wie die Kartoffel, die – mit der Schale gekocht – die perfekte Vitamin-C-Quelle für jeden Tag ist. Bei den Früchten spielt die schwarze Johannisbeere ganz vorne mit. In ihr sind pro 100 g stolze 177 mg Vitamin C enthalten.

Wok

Das Kochen im Wok ist nach wie vor eine der gesündesten und fettärmsten Zubereitungsarten überhaupt. Die Garzeiten sind sehr kurz, alles bleibt schön knackig und die Vitamine bleiben zum größten Teil erhalten. Wichtig: Immer alle Zutaten vorher klein schneiden, den Wok erhitzen, dann erst etwas Öl zugeben – und rühren, rühren, rühren. Sonst brennt’s an oder gart zu sehr durch.

Zitronen auffrischen

Legen Sie verschrumpelte Zitronen für wenige Minuten in heißes Wasser, damit sie saftiger werden. Die Methode ist allerdings nur für unbehandelte Früchte geeignet.

Zitronenkauf

Zitronen können Sie gut auf Vorrat kaufen. Denn im Gegensatz zu Orangen reifen Zitronen nach der Ernte nach. Sie entwickeln ihre schöne gelbe Farbe auch in gut geheizten Räumen.

Zwiebeln schneiden

Zwiebelwürfel ohne Tränen. Wie geht das? Die geschälte Zwiebel einfach unter kaltes Wasser halten, dadurch verflüchtigen sich die reizenden Senföle etwas. Ein anderes Patentrezept ist, beim Schneiden eine Brille aufzusetzen. Mutige riskieren aber ein paar Tränchen und profitieren dabei: Die inhalierten Öle schützen vor Erkältung.

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